Frau nach Badeunfall aus Ostsee gerettet
Am Mittwochabend (22. Juli 2026) wurde der Inselpolizist auf Hiddensee gegen 21:15 Uhr über einen Badeunfall am Strand in Vitte informiert.
Vitte / Hiddensee (ots) - Nach derzeitigem Kenntnisstand begab sich eine 50-jährige Frau aus Berlin trotz gezogenem roten Sturmballs (Badeverbot) in die Ostsee. Kurz darauf geriet sie in Schwierigkeiten und wurde mehrfach gegen Buhnen gespült.
Ihr ebenfalls 50-jähriger Begleiter bemerkte die Notlage, alarmierte umgehend die Rettungskräfte und begab sich ebenfalls ins Wasser, um der Frau zu helfen. Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) trafen kurze Zeit später ein und brachten die Frau schließlich sicher an Land.
Die 50-Jährige erlitt eine Unterkühlung sowie mehrere Schnittverletzungen. Sie wurde zur weiteren medizinischen Versorgung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Stralsund geflogen. Ihr Begleiter, der sich bei dem Rettungsversuch ebenfalls in Gefahr begeben hatte, wurde durch den Inselarzt medizinisch versorgt.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, Warnhinweise an Stränden unbedingt zu beachten. Wer eine Person in einer Notlage auf dem Wasser bemerkt, sollte unverzüglich den Notruf wählen und stets die eigene Sicherheit im Blick behalten. Rettungsversuche ohne geeignete Sicherung können Helfende selbst in Lebensgefahr bringen.
Ihr ebenfalls 50-jähriger Begleiter bemerkte die Notlage, alarmierte umgehend die Rettungskräfte und begab sich ebenfalls ins Wasser, um der Frau zu helfen. Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) trafen kurze Zeit später ein und brachten die Frau schließlich sicher an Land.
Die 50-Jährige erlitt eine Unterkühlung sowie mehrere Schnittverletzungen. Sie wurde zur weiteren medizinischen Versorgung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Stralsund geflogen. Ihr Begleiter, der sich bei dem Rettungsversuch ebenfalls in Gefahr begeben hatte, wurde durch den Inselarzt medizinisch versorgt.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, Warnhinweise an Stränden unbedingt zu beachten. Wer eine Person in einer Notlage auf dem Wasser bemerkt, sollte unverzüglich den Notruf wählen und stets die eigene Sicherheit im Blick behalten. Rettungsversuche ohne geeignete Sicherung können Helfende selbst in Lebensgefahr bringen.
Quelle: Mecklenburg-Vorpommern