Brand einer Gartenhütte im Wohngebiet
Am Nachmittag des 14.08.2026 kam es in Weitin, in Neubrandenburg zum Brand einer Gartenhütte in einem Wohngebiet.
Neubrandenburg /( Weitin (ots) - Umliegende Anwohner
wurden durch die starke Rauchentwicklung auf den Brand aufmerksam.
Nachdem die Anwohner die Rettungsleitstelle informierten, versuchten
sie die Ausbreitung des Feuers, durch Nutzung von Wassereimern und
Gartenschläuchen, eigenständig zu verhindern.
Insgesamt breitete sich das Feuer jedoch auf vier Grundstücke aus.
Neben der Gartenhütte als Brandherd, dem daraus resultierenden
Schaden am Dachstuhl und der Fassade des Doppelhauses dieses
Grundstücks, waren auch die umliegenden Grundstücke betroffen. Dabei
entstand bei einem Nachbargrundstück ein Schaden an der Fassade eines
Wintergartens, bei einem weiteren Grundstück wurde die Hecke durch
das Feuer beschädigt und auch ein weiterer Geräteschuppen erlitt
einen Sachschaden durch das Feuer.
Personen befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Gebäude.
Auch in den umliegenden Gebäuden wurden keine Personen gefährdet,
diese entfernten sich rechtzeitig eigenständig aus den Häusern, als
sie das Feuer wahrnahmen.
Letztendlich konnte die Berufsfeuerwehr Neubrandenburg die weitere
Ausbreitung des Feuers verhindern und dieses zügig unter Kontrolle
bringen. Währenddessen mussten die Polizeibeamten Personen und
Fahrzeugführer auffordern, sich dem Brand nicht zu nähern.
Die Feuerwehr war mit 36 Kameraden vor Ort. Zwei Feuerwehrleute
wurden mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation ambulant durch einen RTW
behandelt. Zwei Anwohner der umliegenden Gebäude wurden ebenfalls
ambulant behandelt, da diese durch ihre versuchten Löscharbeiten
ebenso einen Verdacht auf Rauchgasintoxikation hatten.
Insgesamt wird der entstandene Sachschaden auf ca. 200.000 Euro
Zur Brandursache können derzeit keine konkreten Angaben getätigt
werden. Es wurde daher ein Brandursachenermittler auf Weisung der
Staatsanwaltschaft Neubrandenburg zum Einsatz gebracht.
wurden durch die starke Rauchentwicklung auf den Brand aufmerksam.
Nachdem die Anwohner die Rettungsleitstelle informierten, versuchten
sie die Ausbreitung des Feuers, durch Nutzung von Wassereimern und
Gartenschläuchen, eigenständig zu verhindern.
Insgesamt breitete sich das Feuer jedoch auf vier Grundstücke aus.
Neben der Gartenhütte als Brandherd, dem daraus resultierenden
Schaden am Dachstuhl und der Fassade des Doppelhauses dieses
Grundstücks, waren auch die umliegenden Grundstücke betroffen. Dabei
entstand bei einem Nachbargrundstück ein Schaden an der Fassade eines
Wintergartens, bei einem weiteren Grundstück wurde die Hecke durch
das Feuer beschädigt und auch ein weiterer Geräteschuppen erlitt
einen Sachschaden durch das Feuer.
Personen befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Gebäude.
Auch in den umliegenden Gebäuden wurden keine Personen gefährdet,
diese entfernten sich rechtzeitig eigenständig aus den Häusern, als
sie das Feuer wahrnahmen.
Letztendlich konnte die Berufsfeuerwehr Neubrandenburg die weitere
Ausbreitung des Feuers verhindern und dieses zügig unter Kontrolle
bringen. Währenddessen mussten die Polizeibeamten Personen und
Fahrzeugführer auffordern, sich dem Brand nicht zu nähern.
Die Feuerwehr war mit 36 Kameraden vor Ort. Zwei Feuerwehrleute
wurden mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation ambulant durch einen RTW
behandelt. Zwei Anwohner der umliegenden Gebäude wurden ebenfalls
ambulant behandelt, da diese durch ihre versuchten Löscharbeiten
ebenso einen Verdacht auf Rauchgasintoxikation hatten.
Insgesamt wird der entstandene Sachschaden auf ca. 200.000 Euro
Zur Brandursache können derzeit keine konkreten Angaben getätigt
werden. Es wurde daher ein Brandursachenermittler auf Weisung der
Staatsanwaltschaft Neubrandenburg zum Einsatz gebracht.
Quelle: Mecklenburg-Vorpommern