Regionalexpress in Greifswald- Kollision mit einem Abfallbehälter
Sonntagabend, gegen 23:50 Uhr, informierte die Notfallleitstelle der DB AG in Berlin die Bundespolizei, dass es zu einem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr am Haltepunkt Greifswald Süd gekommen ist.
Greifswald (ots) - Zum Glück kam es zu keinen Personenschäden. Das Gleis Richtung Pasewalk wurde durch die Notfallleitstelle um 00:05 Uhr gesperrt.
Eine Bundespolizeistreife nahm am HP Greifswald Süd die Ermittlungen auf. Die Streife stellte fest, dass durch bisher unbekannte Täter ein Abfallbehälter vom Bahnsteig gewaltsam mit Teilen des Fundaments aus der Verankerung gerissen und auf das Gleis geworfen wurde. Der herannahende Regionalexpress 3321 (Stralsund- Berlin) konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit diesem. Durch den Notfallmanager wurden Beschädigungen am Zug sowie am Schienenkörper festgestellt.
Die Schadenshöhe wurde durch den Notfallmanager auf ca. 10.000,00 EUR geschätzt. Die genaue Schadenshöhe bleibt zu ermitteln. Die Bahnstrecke konnte um 00:43 Uhr wieder freigegeben werden.
Nach Abschluss aller Maßnahmen konnte der Regionalexpress seine Fahrt mit einer Höchstgeschwindigkeit von ca. 50 km/h in Richtung Pasewalk fortsetzen.
Es kam bei einem Zug zu einer Verspätung von 102 Minuten.
Die Bundespolizeiinspektion Pasewalk ermittelt jetzt wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und Sachbeschädigung.
Eine Bundespolizeistreife nahm am HP Greifswald Süd die Ermittlungen auf. Die Streife stellte fest, dass durch bisher unbekannte Täter ein Abfallbehälter vom Bahnsteig gewaltsam mit Teilen des Fundaments aus der Verankerung gerissen und auf das Gleis geworfen wurde. Der herannahende Regionalexpress 3321 (Stralsund- Berlin) konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit diesem. Durch den Notfallmanager wurden Beschädigungen am Zug sowie am Schienenkörper festgestellt.
Die Schadenshöhe wurde durch den Notfallmanager auf ca. 10.000,00 EUR geschätzt. Die genaue Schadenshöhe bleibt zu ermitteln. Die Bahnstrecke konnte um 00:43 Uhr wieder freigegeben werden.
Nach Abschluss aller Maßnahmen konnte der Regionalexpress seine Fahrt mit einer Höchstgeschwindigkeit von ca. 50 km/h in Richtung Pasewalk fortsetzen.
Es kam bei einem Zug zu einer Verspätung von 102 Minuten.
Die Bundespolizeiinspektion Pasewalk ermittelt jetzt wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und Sachbeschädigung.
Quelle: Mecklenburg-Vorpommern