Onlinebetrug: Falscher Bankmitarbeiter erbeutete 25.000 Euro
(lei) Ein bislang unbekannter Betrüger hat am Donnerstag einen Mann aus Freigericht um insgesamt 25.000 Euro gebracht.
Freigericht (ots) - Der Täter gab sich am Telefon als Mitarbeiter der Hausbank des Geschädigten aus und täuschte so Vertrauen vor.
Im Verlauf des Gesprächs forderte der Anrufer den Mann auf, sich über eine sogenannte SecureApp in sein Online-Banking einzuloggen. Unter einem Vorwand brachte der falsche Bankmitarbeiter sein Opfer dazu, entsprechende Freigaben zu erteilen.
Erst später bemerkte der Geschädigte den Betrug: Unbefugt waren 20.000 Euro von seinem Konto überwiesen worden. Zusätzlich hoben Unbekannte 5.000 Euro in bar an einem Geldautomaten ab.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang wiederholt eindringlich vor derartigen Betrugsmaschen und gibt folgende Hinweise:
- Bankmitarbeiter fragen niemals telefonisch nach sensiblen Daten
wie PIN, TAN oder Zugangsdaten zu Banking-Apps.
- Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen - Betrüger
erzeugen häufig künstliche Dringlichkeit.
- Geben Sie keine Transaktionen frei, die Sie nicht selbst
veranlasst haben.
- Beenden Sie im Zweifel das Gespräch und kontaktieren Sie Ihre
Bank über die offiziellen Rufnummern.
- Prüfen Sie regelmäßig Ihre Kontobewegungen und informieren Sie
bei Unregelmäßigkeiten sofort Ihre Bank und die Polizei.
Wer Opfer eines solchen Betrugs geworden ist, sollte umgehend sein Konto sperren lassen und Anzeige erstatten.
Im Verlauf des Gesprächs forderte der Anrufer den Mann auf, sich über eine sogenannte SecureApp in sein Online-Banking einzuloggen. Unter einem Vorwand brachte der falsche Bankmitarbeiter sein Opfer dazu, entsprechende Freigaben zu erteilen.
Erst später bemerkte der Geschädigte den Betrug: Unbefugt waren 20.000 Euro von seinem Konto überwiesen worden. Zusätzlich hoben Unbekannte 5.000 Euro in bar an einem Geldautomaten ab.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang wiederholt eindringlich vor derartigen Betrugsmaschen und gibt folgende Hinweise:
- Bankmitarbeiter fragen niemals telefonisch nach sensiblen Daten
wie PIN, TAN oder Zugangsdaten zu Banking-Apps.
- Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen - Betrüger
erzeugen häufig künstliche Dringlichkeit.
- Geben Sie keine Transaktionen frei, die Sie nicht selbst
veranlasst haben.
- Beenden Sie im Zweifel das Gespräch und kontaktieren Sie Ihre
Bank über die offiziellen Rufnummern.
- Prüfen Sie regelmäßig Ihre Kontobewegungen und informieren Sie
bei Unregelmäßigkeiten sofort Ihre Bank und die Polizei.
Wer Opfer eines solchen Betrugs geworden ist, sollte umgehend sein Konto sperren lassen und Anzeige erstatten.
Quelle: Hessen