Nach Tod einer 52-Jährigen: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
Weitere gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hanau und des Polizeipräsidiums Südosthessen (lei) Nach dem mutmaßlich gewaltsamen Tod einer 52 Jahre alten Frau (wir berichteten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/6277367) wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hanau am heutigen Mittwoch die Untersuchungshaft gegen den 23 Jahre alten Tatverdächtigen angeordnet.
Hanau (ots) - Eine Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Hanau erließ Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags. Der Beschuldigte wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat sowie zu dem genauen Ablauf des Geschehens dauern weiterhin an und werden mit dem Ziel einer schnellen Aufklärung sehr akribisch geführt. Ebenfalls noch ausstehend ist das Ergebnis der Obduktion des Leichnams, die auf Anordnung der Staatsanwaltschaft bereits am Dienstagabend durchgeführt wurde.
Im Rahmen der umfangreichen Spurensuche am Tatort kamen im Laufe des Dienstages Drohnen, Diensthunde sowie Polizeikräfte mit technischem Gerät zum Einsatz, unter anderem um bewachsene Grünflächen besser absuchen zu können. Dabei konnten die eingesetzten Kräfte ein mögliches Tatmittel sicherstellen. Zur Unterstützung der kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurden zudem Spezialisten des Instituts für Rechtsmedizin Frankfurt am Main hinzugezogen.
Die Kriminalpolizei Hanau bittet weiterhin mögliche Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können, sich unter der Telefonnummer 06181 100-123 zu melden.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat sowie zu dem genauen Ablauf des Geschehens dauern weiterhin an und werden mit dem Ziel einer schnellen Aufklärung sehr akribisch geführt. Ebenfalls noch ausstehend ist das Ergebnis der Obduktion des Leichnams, die auf Anordnung der Staatsanwaltschaft bereits am Dienstagabend durchgeführt wurde.
Im Rahmen der umfangreichen Spurensuche am Tatort kamen im Laufe des Dienstages Drohnen, Diensthunde sowie Polizeikräfte mit technischem Gerät zum Einsatz, unter anderem um bewachsene Grünflächen besser absuchen zu können. Dabei konnten die eingesetzten Kräfte ein mögliches Tatmittel sicherstellen. Zur Unterstützung der kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurden zudem Spezialisten des Instituts für Rechtsmedizin Frankfurt am Main hinzugezogen.
Die Kriminalpolizei Hanau bittet weiterhin mögliche Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können, sich unter der Telefonnummer 06181 100-123 zu melden.
Quelle: Hessen