Fund von Schlangenhaut rief Polizei auf den Plan: Stammte sie von entwichener Königspython?
(lei) Der Fund eines größeren Stücks Schlangenhaut beschäftigte am Dienstag die Polizei im Brachttaler Ortsteil Hellstein.
Brachttal (ots) - Am Nachmittag hatte eine Anwohnerin die Haut auf einem Holzstapel ihres Grundstücks entdeckt und die Beamten verständigt. Aufgrund der Größe und der auffälligen Musterung bestand die Annahme, dass diese nicht von einer heimischen Schlangenart stammen könnte.
Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen ergab sich ein möglicher Zusammenhang mit einer seit etwa einem Monat vermissten Königspython. Ein Nachbar berichtete den eingesetzten Polizeibeamten, dass die Schlange aus ihrem Terrarium entkommen und anschließend durch ein geöffnetes Badezimmerfenster ins Freie gelangt sei.
Eine Absuche der näheren Umgebung verlief ohne Erfolg.
Das Tier konnte bislang nicht aufgefunden werden. Die Polizei bittet daher um Aufmerksamkeit. Wer eine größere Schlange bemerkt oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben kann, wird gebeten, sich bei den zuständigen Stellen oder selbstverständlich auch bei der Polizei zu melden. Sollte das Tier entdeckt werden, wird darum gebeten, Abstand zu halten und nicht zu versuchen, die Schlange selbst einzufangen.
Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen ergab sich ein möglicher Zusammenhang mit einer seit etwa einem Monat vermissten Königspython. Ein Nachbar berichtete den eingesetzten Polizeibeamten, dass die Schlange aus ihrem Terrarium entkommen und anschließend durch ein geöffnetes Badezimmerfenster ins Freie gelangt sei.
Eine Absuche der näheren Umgebung verlief ohne Erfolg.
Das Tier konnte bislang nicht aufgefunden werden. Die Polizei bittet daher um Aufmerksamkeit. Wer eine größere Schlange bemerkt oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben kann, wird gebeten, sich bei den zuständigen Stellen oder selbstverständlich auch bei der Polizei zu melden. Sollte das Tier entdeckt werden, wird darum gebeten, Abstand zu halten und nicht zu versuchen, die Schlange selbst einzufangen.
Quelle: Hessen