Folgemeldung zum Kellerbrand in Eschweger Mehrfamilienhaus mit Leichtverletzten: Keine Hinweise auf vorsätzliche Brandlegung
(Bitte beachten Sie auch unsere am Samstag, unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/6377012 veröffentlichte Pressemitteilung).
Eschwege (ots) - Eschwege (Werra-Meißner-Kreis):
Nachdem es am Freitagabend zu einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Oderstraße in Eschwege kam, wobei fünf Bewohner durch die Rauchgase leicht verletzt wurden und zwei von ihnen vorsorglich in ein Krankenhaus kamen, haben die Beamten der Eschweger Kriminalpolizei weitere Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Sie haben am heutigen Montagmorgen die Brandstelle aufgesucht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand liegen keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung vor.
Der Brand war gegen 20:20 Uhr im Kellerbereich des Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Das Feuer konnte, bevor es zu einer weiteren Ausbreitung auf die Wohnräume kam, durch die Feuerwehr gelöscht werden. Die beiden Bewohner, die vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht wurden, konnten dieses mittlerweile wieder verlassen. Der entstandene Sachschaden wird inzwischen entgegen der ersten Einschätzung auf 100.000 Euro korrigiert. Das Haus ist derzeit unbewohnbar, da die Stromversorgung durch den Brand beschädigt ist. Die genaue Brandursache ist noch unklar. Die Ermittlungen der Eschweger Kripo dauern noch an.
Nachdem es am Freitagabend zu einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Oderstraße in Eschwege kam, wobei fünf Bewohner durch die Rauchgase leicht verletzt wurden und zwei von ihnen vorsorglich in ein Krankenhaus kamen, haben die Beamten der Eschweger Kriminalpolizei weitere Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Sie haben am heutigen Montagmorgen die Brandstelle aufgesucht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand liegen keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung vor.
Der Brand war gegen 20:20 Uhr im Kellerbereich des Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Das Feuer konnte, bevor es zu einer weiteren Ausbreitung auf die Wohnräume kam, durch die Feuerwehr gelöscht werden. Die beiden Bewohner, die vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht wurden, konnten dieses mittlerweile wieder verlassen. Der entstandene Sachschaden wird inzwischen entgegen der ersten Einschätzung auf 100.000 Euro korrigiert. Das Haus ist derzeit unbewohnbar, da die Stromversorgung durch den Brand beschädigt ist. Die genaue Brandursache ist noch unklar. Die Ermittlungen der Eschweger Kripo dauern noch an.
Quelle: Hessen