Messel: Kriminelle erbeuten Geld durch Schockanruf / Polizei warnt und gibt Tipps
Kriminelle gaben sich am Mittwoch (9.9.) am Telefon als Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft aus, um einen Senior aus Messel um sein Hab und Gut zu bringen.
Messel (ots) - Unter dem Vorwand, seine Tochter sei in Untersuchungshaft, forderten sie eine Kaution für die Freilassung der Tochter. Im weiteren Verlauf überwies der Senior Geld an die bislang noch unbekannten Betrüger. Erst zu einem späteren Zeitpunkt flog der Schwindel auf und die Polizei wurde informiert.
Zu solchen "Schockanrufen", gibt die Polizei folgende Hinweise und Tipps:
Geben Sie keine persönlichen Daten oder Angaben zu Ihren Lebensverhältnissen preis. Machen Sie niemals Angaben zu Wertsachen oder Vermögenswerten. Polizeibeamte fragen Sie nicht nach persönlichen Geldverstecken. Die Polizei stellt kein Bargeld oder sonstige Wertsachen vorsorglich sicher und verlangt keine Kaution. Lassen Sie sich zu keinem Zeitpunkt unter Druck setzen. Beenden Sie das Gespräch und verständigen Sie die örtliche Polizei oder wählen Sie den Polizeinotruf 110. Auch Rückfragen bei Freunden und Familien können rasch den Betrug auffliegen lassen.
Zu solchen "Schockanrufen", gibt die Polizei folgende Hinweise und Tipps:
Geben Sie keine persönlichen Daten oder Angaben zu Ihren Lebensverhältnissen preis. Machen Sie niemals Angaben zu Wertsachen oder Vermögenswerten. Polizeibeamte fragen Sie nicht nach persönlichen Geldverstecken. Die Polizei stellt kein Bargeld oder sonstige Wertsachen vorsorglich sicher und verlangt keine Kaution. Lassen Sie sich zu keinem Zeitpunkt unter Druck setzen. Beenden Sie das Gespräch und verständigen Sie die örtliche Polizei oder wählen Sie den Polizeinotruf 110. Auch Rückfragen bei Freunden und Familien können rasch den Betrug auffliegen lassen.
Quelle: Hessen