Zehn Verletzte nach Notbremsung eines Linienbusses
Hamburg-Harburg, Wilstorfer Straße, Technische Hilfeleistung bei Großfahrzeugen mit Großeinsatz des Rettungsdienstes, 12.10.2026, 18:24 Uhr Am frühen Montagabend wurde der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg ein Verkehrsunfall mit einem Linienbus gemeldet.
Hamburg (ots) - Die zunächst angenommene Kollision bestätigte sich beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte jedoch nicht.
Der Fahrer des Busses musste aus noch unbekannter Ursache eine Notbremsung einleiten, wodurch insgesamt zehn Insassen verletzt wurden.
Aufgrund der hohen Anzahl an Verletzten forderte der Einsatzleiter weitere Rettungsmittel, darunter mehrere Notärzte sowie einen Großraumrettungswagen, nach.
Eine erste notärztliche Sichtung ergab, dass durch die Gefahrenbremsung drei Personen schwer und sieben Personen leicht verletzt wurden. Eine anfänglich als lebensbedrohlich verletzt kategorisierte Person konnte im weiteren Verlauf als schwer verletzt eingestuft werden.
Drei der verletzten Personen waren Kleinkinder. Der Rettungsdienst Hamburg brachte insgesamt neun Personen in Hamburger Kliniken.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst Hamburg waren mit rund 90 Einsatzkräften gut eineinhalb Stunden im Einsatz für Hamburg. Einige Einsatzkräfte, darunter Spezialisten der Technik- und Umweltschutzwache für schwere technische Rettung, konnten den Einsatz aufgrund der vorgefundenen Lage jedoch noch auf der Anfahrt abbrechen.
Der Fahrer des Busses musste aus noch unbekannter Ursache eine Notbremsung einleiten, wodurch insgesamt zehn Insassen verletzt wurden.
Aufgrund der hohen Anzahl an Verletzten forderte der Einsatzleiter weitere Rettungsmittel, darunter mehrere Notärzte sowie einen Großraumrettungswagen, nach.
Eine erste notärztliche Sichtung ergab, dass durch die Gefahrenbremsung drei Personen schwer und sieben Personen leicht verletzt wurden. Eine anfänglich als lebensbedrohlich verletzt kategorisierte Person konnte im weiteren Verlauf als schwer verletzt eingestuft werden.
Drei der verletzten Personen waren Kleinkinder. Der Rettungsdienst Hamburg brachte insgesamt neun Personen in Hamburger Kliniken.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst Hamburg waren mit rund 90 Einsatzkräften gut eineinhalb Stunden im Einsatz für Hamburg. Einige Einsatzkräfte, darunter Spezialisten der Technik- und Umweltschutzwache für schwere technische Rettung, konnten den Einsatz aufgrund der vorgefundenen Lage jedoch noch auf der Anfahrt abbrechen.
Quelle: Hamburg