Sexuelle Belästigung im S-Bahnhof Elbgaustraße - Ingewahrsamnahme durch Bundespolizei
Nach jetzigem Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll am 06.09.2026 gegen 00:38 Uhr ein Mann (Alter: 39 Jahre) eine Frau (Alter: 30 Jahre) im S-Bahnhof Elbgaustraße sexuell belästigt haben.
Hamburg (ots) - Nach Angaben der Geschädigten habe sie auf dem Bahnsteig auf ihre S-Bahn gewartet. Nach Einfahrt einer S-Bahn soll der Tatverdächtige aus einer S-Bahn gestiegen sein und zielgerichtet versucht haben die Frau im Intimbereich anzufassen. Sie habe ausweichen können, sodass der Mann nur ihren Oberschenkel berührt haben soll. Nach der Tathandlung begab sich die Geschädigte zu Mitarbeitern der DB Sicherheit und alarmierte die Polizei.
Eine eingesetzte Streife der Landespolizei Hamburg konnte auf dem Bahnsteig sowohl den Tatverdächtigen als auch die Geschädigte antreffen und an die zuständige Bundespolizei übergeben. Der deutsche Tatverdächtige war alkoholbedingt nicht mehr "wegefähig" und musste in Gewahrsamen genommen werden. Er wurde dem Bundespolizeirevier Altona gefesselt zugeführt. Die Durchführung eines Atemalkoholtests scheiterte aus motorischen Gründen des Beschuldigten. Ein angeforderter Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Nach ausreichender Ausnüchterung musste der nun wieder "wegefähige" Mann um 04:45 Uhr aus der Wache entlassen werden.
Ein entsprechendes Strafverfahren (Belästigung auf sexueller Basis) wurde eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.
Die 30-jährige Geschädigte stellte Strafantrag gegen den Tatverdächtigen. Sie gab an Ekel verspürt zu haben und weinte während des Einsatzes. Die Frau wurde durch einen Streifenwagen der Landespolizei Hamburg nach Hause gefahren.
Der Polizeiliche Opferschutz der Bundespolizeiinspektion Hamburg wird im Nachgang Kontakt zu der Geschädigten herstellen.
WL
Eine eingesetzte Streife der Landespolizei Hamburg konnte auf dem Bahnsteig sowohl den Tatverdächtigen als auch die Geschädigte antreffen und an die zuständige Bundespolizei übergeben. Der deutsche Tatverdächtige war alkoholbedingt nicht mehr "wegefähig" und musste in Gewahrsamen genommen werden. Er wurde dem Bundespolizeirevier Altona gefesselt zugeführt. Die Durchführung eines Atemalkoholtests scheiterte aus motorischen Gründen des Beschuldigten. Ein angeforderter Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Nach ausreichender Ausnüchterung musste der nun wieder "wegefähige" Mann um 04:45 Uhr aus der Wache entlassen werden.
Ein entsprechendes Strafverfahren (Belästigung auf sexueller Basis) wurde eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.
Die 30-jährige Geschädigte stellte Strafantrag gegen den Tatverdächtigen. Sie gab an Ekel verspürt zu haben und weinte während des Einsatzes. Die Frau wurde durch einen Streifenwagen der Landespolizei Hamburg nach Hause gefahren.
Der Polizeiliche Opferschutz der Bundespolizeiinspektion Hamburg wird im Nachgang Kontakt zu der Geschädigten herstellen.
WL
Quelle: Hamburg