Reisende lautstark am Hauptbahnhof bedrängt: Fehlverhalten wird per Haftbefehl gesuchtem Mann zum Verhängnis-Festnahme durch Bundespolizei
Am 19.08.2026 geriet ein 39-jähriger Mann durch sein lautstarkes und aggressives Betteln am Fahrausweisautomaten auf dem Südstegs des Hamburger Hauptbahnhofs gegen 13.30 Uhr in das Visier einer Präsenzstreife der Bundespolizei.
Hamburg (ots) - Die eingesetzten Bundespolizisten sprachen den deutschen Staatsangehörigen umgehend auf sein Fehlverhalten an und überprüften seine Personaldaten. Dabei stellte sich heraus, dass zwei Ausschreibungen zur Festnahme vorlagen.
Seit Mitte März 2026 wurde der wegen Diebstahls und Erschleichens von Leistungen Verurteilte durch die Staatsanwaltschaft Hamburg mit zwei Haftbefehlen gesucht.
Die geforderten Geldstrafen von 1.040 Euro und 620 Euro hatte der Gesuchte nicht gezahlt und war bislang "untergetaucht".
Jetzt muss der 39-Jährige die Ersatzfreiheitsstrafen von insgesamt 114 Tagen verbüßen.
Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen und der Feststellung der Gewahrsamsfähigkeit durch einen angeforderten Arzt im Bundespolizeirevier erfolgte die Zuführung des Mannes in die Haftanstalt.
RH
Seit Mitte März 2026 wurde der wegen Diebstahls und Erschleichens von Leistungen Verurteilte durch die Staatsanwaltschaft Hamburg mit zwei Haftbefehlen gesucht.
Die geforderten Geldstrafen von 1.040 Euro und 620 Euro hatte der Gesuchte nicht gezahlt und war bislang "untergetaucht".
Jetzt muss der 39-Jährige die Ersatzfreiheitsstrafen von insgesamt 114 Tagen verbüßen.
Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen und der Feststellung der Gewahrsamsfähigkeit durch einen angeforderten Arzt im Bundespolizeirevier erfolgte die Zuführung des Mannes in die Haftanstalt.
RH
Quelle: Hamburg