Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots im ÖPNV
Am 25.08.2026 führte die Bundespolizeiinspektion Hamburg gemeinsam mit der Landespolizei Hamburg in der Zeit von 15:00 Uhr bis 21:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots im ÖPNV rund um den Bahnhof Altona durch.
Hamburg (ots) - Die Kontrollen hatten das Ziel, einerseits das Dunkelfeld des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und andererseits die klare Botschaft zu vermitteln, dass im Bahnverkehr (ÖPNV) Waffen jeglicher Art nichts zu suchen haben!
Insgesamt 37 Mitarbeiter des DB-Sicherheitsdienstes sowie Mitarbeiter der Hochbahnwache unterstützten die polizeilichen Maßnahmen flankierend. Rund 50 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg konnten gemeinsam folgende Feststellungen erzielen:
- 490 x Personenkontrollen / Durchsuchungen
- 13 x Sicherstellungen (6 x Messer, 6 x Drogen/ Betäubungsmittel,
1x Verstoß Arzneimittelgesetz)
- Einleitung von 11x Straf- und 6x Ordnungswidrigkeitenverfahren
Zudem wurden durch die eingesetzten Polizeibeamten themenbezogene Flyer verteilt sowie Bürgergespräche geführt. Die Resonanz der Bürger kann durchweg als positiv zusammengefasst werden.
Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren.
WL
Insgesamt 37 Mitarbeiter des DB-Sicherheitsdienstes sowie Mitarbeiter der Hochbahnwache unterstützten die polizeilichen Maßnahmen flankierend. Rund 50 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg konnten gemeinsam folgende Feststellungen erzielen:
- 490 x Personenkontrollen / Durchsuchungen
- 13 x Sicherstellungen (6 x Messer, 6 x Drogen/ Betäubungsmittel,
1x Verstoß Arzneimittelgesetz)
- Einleitung von 11x Straf- und 6x Ordnungswidrigkeitenverfahren
Zudem wurden durch die eingesetzten Polizeibeamten themenbezogene Flyer verteilt sowie Bürgergespräche geführt. Die Resonanz der Bürger kann durchweg als positiv zusammengefasst werden.
Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren.
WL
Quelle: Hamburg