Festnahme und mehrere Durchsuchungen bei Polizeieinsatz wegen illegalen Rauschgifthandels sowie gewerbs- und bandenmäßigen Computerbetrugs
Einsatzkräfte stellen Beweismittel und Vermögenswerte in Berlin und Brandenburg sicher Das Bundeskriminalamt hat heute im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin mit Unterstützung der Polizei Berlin, der Polizei Brandenburg sowie der Bundespolizei einen Haftbefehl gegen Mitglieder einer international agierenden Gruppierung der Organisierten Kriminalität vollstreckt.
Wiesbaden (ots) - Die Einsatzkräfte durchsuchten zudem 15 Wohngebäude, zogen Vermögenswerte ein und stellten umfangreiches Beweismaterial, darunter Rauschgift, Bargeld und elektronische Medien und Briefsendungen mit Zahlungskarten/-daten, sicher.
Die Ermittlungen richten sich insgesamt gegen zwölf Beschuldigte im Alter von 29 bis 61 Jahren. Den Beschuldigten wird zum Teil der Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, in der Mehrheit jedoch gewerbs- und bandenmäßiger Computerbetrug vorgeworfen.
Der Hauptbeschuldigte im Alter von 32 Jahren steht im Verdacht, den
illegalen Handel mit Kokain aus Südamerika sowie mit Heroin nach
beziehungsweise innerhalb von Berlin organisiert zu haben.
Darüber hinaus soll der Hauptbeschuldigte Personen aus seinem Umfeld bei deutschen Postdienstleistern eingesetzt haben, um Briefsendungen mit Zahlungskarten und dazugehörigen Daten zu entwenden. Mit den so
erlangten Zahlungskarten und Daten sollen die Beschuldigten anschließend betrügerische Transaktionen durchgeführt und sich so bereichert haben. Der Schaden soll sich auf insgesamt über 300.000 Euro belaufen.
Der 32-Jährige wurde heute einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht
Tiergarten zum Zwecke der Verkündung eines bereits bestehenden
Haftbefehls vorgeführt und befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.
Für Fragen zu den Ermittlungsverfahren und den erfolgten Maßnahmen
wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Generalstaatsanwaltschaft Berlin unter 030/9014-2470 oder [email protected].
Die Ermittlungen richten sich insgesamt gegen zwölf Beschuldigte im Alter von 29 bis 61 Jahren. Den Beschuldigten wird zum Teil der Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, in der Mehrheit jedoch gewerbs- und bandenmäßiger Computerbetrug vorgeworfen.
Der Hauptbeschuldigte im Alter von 32 Jahren steht im Verdacht, den
illegalen Handel mit Kokain aus Südamerika sowie mit Heroin nach
beziehungsweise innerhalb von Berlin organisiert zu haben.
Darüber hinaus soll der Hauptbeschuldigte Personen aus seinem Umfeld bei deutschen Postdienstleistern eingesetzt haben, um Briefsendungen mit Zahlungskarten und dazugehörigen Daten zu entwenden. Mit den so
erlangten Zahlungskarten und Daten sollen die Beschuldigten anschließend betrügerische Transaktionen durchgeführt und sich so bereichert haben. Der Schaden soll sich auf insgesamt über 300.000 Euro belaufen.
Der 32-Jährige wurde heute einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht
Tiergarten zum Zwecke der Verkündung eines bereits bestehenden
Haftbefehls vorgeführt und befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.
Für Fragen zu den Ermittlungsverfahren und den erfolgten Maßnahmen
wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Generalstaatsanwaltschaft Berlin unter 030/9014-2470 oder [email protected].
Quelle: Bundesbehörden