Nr.: 0567 --Größerer Polizeieinsatz im Bremer Viertel--
- Ort: Bremen-Mitte, OT Ostertor, Auf den Häfen Zeit: 28.08.2026, 14:50 Uhr Am Freitagnachmittag kam es infolge eines Streits zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern.
Bremen (ots) - Dabei schoss ein 22-Jähriger mehrfach mit einer Schreckschusswaffe. Einsatzkräfte der Polizei Bremen stellten den Mann.
Gegen 14:50 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei Bremen ein, in denen Anrufer Schüsse in der Straße Auf den Häfen meldeten. Einsatzkräfte waren schnell mit einem größeren Aufgebot vor Ort, sicherten den Bereich ab und leiteten umgehende Fahndungsmaßnahmen ein. Schnell stellten sie einen 22 Jahre alten Mann. Dieser hatte eine Augenreizung erlitten. Laut erster Zeugenaussagen war er mit einem noch unbekannten Mann in Streit geraten und hatte dann mit einer Schreckschusswaffe mehrfach geschossen.
Anschließend hatte er offenbar selbst Reizgas aus der Waffe abbekommen. Weitere Verletzte gibt es derzeit nicht. Der andere Mann konnte noch nicht aufgefunden werden. Der 22-Jährige wurde mit auf die Wache genommen, wo die Einsatzkräfte eine entsprechende Anzeige fertigten. Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an. Die Waffe konnte bisher noch nicht aufgefunden werden.
Gegen 14:50 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei Bremen ein, in denen Anrufer Schüsse in der Straße Auf den Häfen meldeten. Einsatzkräfte waren schnell mit einem größeren Aufgebot vor Ort, sicherten den Bereich ab und leiteten umgehende Fahndungsmaßnahmen ein. Schnell stellten sie einen 22 Jahre alten Mann. Dieser hatte eine Augenreizung erlitten. Laut erster Zeugenaussagen war er mit einem noch unbekannten Mann in Streit geraten und hatte dann mit einer Schreckschusswaffe mehrfach geschossen.
Anschließend hatte er offenbar selbst Reizgas aus der Waffe abbekommen. Weitere Verletzte gibt es derzeit nicht. Der andere Mann konnte noch nicht aufgefunden werden. Der 22-Jährige wurde mit auf die Wache genommen, wo die Einsatzkräfte eine entsprechende Anzeige fertigten. Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an. Die Waffe konnte bisher noch nicht aufgefunden werden.
Quelle: Bremen