Nr.: 0522 --Autofahrer kracht in Haltestelle - Fahrer schwer verletzt--
- Ort: Bremen-West, Gröpelingen, OT Lindenhof, Stapelfeldtstraße Zeit: 11.08.2026, 05:50 Uhr Am Dienstagmorgen krachte ein Mercedes-Fahrer mit seinem Fahrzeug in eine Straßenbahnhaltestelle der BSAG und zog sich hierbei schwere Kopfverletzungen zu.
Bremen (ots) - Der Beifahrer war zunächst flüchtig, stellte sich aber im Laufe des Tages der Polizei. Dieser blieb unverletzt.
Gegen 05:50 Uhr beobachteten Zeugen einen dunklen Mercedes, der aus der Liegnitzstraße kommend mit sehr hoher Geschwindigkeit unterwegs war. Der Fahrer verlor die Kontrolle über sein Auto und prallte nach einem Kontakt mit einem Bordstein in den Zaun sowie einen Stahlpfosten der Haltestelle "Use Akschen". Hierbei zog sich der Fahrer schwere Kopfverletzungen zu. Eine Lebensgefahr kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.
Der Fahrzeugführer war zum Unfallzeitpunkt ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs und es steht der Verdacht im Raum, dass dieser unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. An dem Mercedes waren zudem Kennzeichen eines anderen Fahrzeuges montiert.
Mögliche Zeugen werden gebeten sich sich jederzeit bei der Verkehrsbereitschaft der Polizei Bremen unter 0421 - 362 14850 zu melden.
Gegen 05:50 Uhr beobachteten Zeugen einen dunklen Mercedes, der aus der Liegnitzstraße kommend mit sehr hoher Geschwindigkeit unterwegs war. Der Fahrer verlor die Kontrolle über sein Auto und prallte nach einem Kontakt mit einem Bordstein in den Zaun sowie einen Stahlpfosten der Haltestelle "Use Akschen". Hierbei zog sich der Fahrer schwere Kopfverletzungen zu. Eine Lebensgefahr kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.
Der Fahrzeugführer war zum Unfallzeitpunkt ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs und es steht der Verdacht im Raum, dass dieser unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. An dem Mercedes waren zudem Kennzeichen eines anderen Fahrzeuges montiert.
Mögliche Zeugen werden gebeten sich sich jederzeit bei der Verkehrsbereitschaft der Polizei Bremen unter 0421 - 362 14850 zu melden.
Quelle: Bremen