"Anlaufstelle Gewalt gegen Frauen" - Jubiläum des Beratungsangebotes der Bundespolizei am Berliner Ostbahnhof
Die Anlaufstelle zum Schutz von Frauen vor Gewalt am Berliner Ostbahnhof wurde im August 2024 als Pilotprojekt der Bundespolizei eingerichtet und ergänzt seitdem das bereits bestehende Angebot des polizeilichen Opferschutzes in Berlin.
Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg (ots) - Im September 2025 wurde aufgrund des Aufkommens die "Anlaufstelle Gewalt gegen Frauen" um weitere zwei Jahre verlängert.
Am Samstag, dem 15. August 2026, jährt sich das Beratungsangebot der Bundespolizei für Frauen, die von Gewalt betroffen sind, zum zweiten Mal. Seit Eröffnung der Anlaufstelle bearbeiteten die besonders geschulten Mitarbeiterinnen, im Rahmen des Polizeilichen Opferschutzes, 313 Sachverhalte, in denen Personen Gewalt erfuhren oder sich bedroht fühlten.
Die Betroffenen, bei denen es sich nicht zwangsläufig um Frauen handeln muss, können sich in der Dienststelle in einem speziell für die Beratung vorgesehenen Raum sicher fühlen, erhalten entsprechende Hilfe und haben die Möglichkeit, Anzeige zu erstatten.
Die Anlaufstelle ist zudem telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Die eingesetzten Bundespolizistinnen arbeiten eng mit der Polizei und den Opferhilfeeinrichtungen in Berlin zusammen. So ist sichergestellt, dass Opfer nahtlos betreut werden.
Weitere Informationen zur Beratungsstelle und zum Opferschutz finden Sie unter www.bundespolizei.de/opferschutz.
Frauen, die Opfer von Gewalt sind oder sich bedroht fühlen, können sich jederzeit an den polizeilichen Notruf 110 wenden.
Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" bietet zudem Frauen, Personen aus deren sozialem Umfeld und Fachkräften unter der Nummer 116 016 rund um die Uhr kostenlose, barrierefreie und anonyme Beratung auf Deutsch und 18 Fremdsprachen an. Weitere Informationen unter www.hilfetelefon.de.
Am Samstag, dem 15. August 2026, jährt sich das Beratungsangebot der Bundespolizei für Frauen, die von Gewalt betroffen sind, zum zweiten Mal. Seit Eröffnung der Anlaufstelle bearbeiteten die besonders geschulten Mitarbeiterinnen, im Rahmen des Polizeilichen Opferschutzes, 313 Sachverhalte, in denen Personen Gewalt erfuhren oder sich bedroht fühlten.
Die Betroffenen, bei denen es sich nicht zwangsläufig um Frauen handeln muss, können sich in der Dienststelle in einem speziell für die Beratung vorgesehenen Raum sicher fühlen, erhalten entsprechende Hilfe und haben die Möglichkeit, Anzeige zu erstatten.
Die Anlaufstelle ist zudem telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Die eingesetzten Bundespolizistinnen arbeiten eng mit der Polizei und den Opferhilfeeinrichtungen in Berlin zusammen. So ist sichergestellt, dass Opfer nahtlos betreut werden.
Weitere Informationen zur Beratungsstelle und zum Opferschutz finden Sie unter www.bundespolizei.de/opferschutz.
Frauen, die Opfer von Gewalt sind oder sich bedroht fühlen, können sich jederzeit an den polizeilichen Notruf 110 wenden.
Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" bietet zudem Frauen, Personen aus deren sozialem Umfeld und Fachkräften unter der Nummer 116 016 rund um die Uhr kostenlose, barrierefreie und anonyme Beratung auf Deutsch und 18 Fremdsprachen an. Weitere Informationen unter www.hilfetelefon.de.
Quelle: Berlin