Polizei ermittelt nach mehreren Fällen des versuchten Betrugs mittels Telefonanrufs - Warnung vor Betrugsmasche
Stadtgebiet - Am Dienstag (18.08.2026) wurden im Stadtgebiet Augsburg mehrere Fälle von telefonischem Betrug gemeldet.
Augsburg (ots) - In allen Fällen reagierten die Angerufenen aufmerksam, beendeten die Telefongespräche rechtzeitig und verhinderten dadurch einen finanziellen Schaden.
Die Unbekannten wandten dabei unterschiedliche Täuschungsversuche an:
Angeblicher Krebserkrankung von Angehörigen: In mehreren Fällen gaben sich die Anrufer als Ärzte oder Professoren aus. Sie behaupteten fälschlicherweise gegenüber den Angerufenen, dass deren Kinder oder Enkelkinder schwer an Krebs erkrankt seien und dringend ein kostenintensives Medikament benötigen. Für die angebliche Behandlung wurden Beträge von 1.000 Euro bis zu 160.000 Euro gefordert.
Falsche Polizeibeamte: Ein Betrüger gab am Telefon vor, Kriminalpolizist zu sein. In einem weiteren Fall erfragte ein angeblicher Polizeibeamter Informationen über verdächtige Wahrnehmungen in der Nachbarschaft, um Angaben zu Vermögenswerten zu erlangen.
Verhaltenstipps der Polizei:
- Die Polizei fordert am Telefon niemals Geldbeträge oder Wertsachen und droht nicht mit Repressalien.
- Legen Sie bei verdächtigen Anrufen sofort auf. Lassen Sie sich nicht in Gespräche verstricken oder unter Druck setzen.
- Geben Sie am Telefon niemals Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen, Wertsachen oder persönlichen Daten preis.
- Wenn Anrufer den angeblichen Notfall eines Angehörigen behaupten: Rufen Sie die Verwandten selbst unter der Ihnen bekannten Nummer an und vergewissern Sie sich.
- Übergeben oder überweisen Sie niemals Geld an fremde Personen.
- Informieren Sie bei verdächtigen Anrufen umgehend die Polizei über den Notruf 110.
Die Unbekannten wandten dabei unterschiedliche Täuschungsversuche an:
Angeblicher Krebserkrankung von Angehörigen: In mehreren Fällen gaben sich die Anrufer als Ärzte oder Professoren aus. Sie behaupteten fälschlicherweise gegenüber den Angerufenen, dass deren Kinder oder Enkelkinder schwer an Krebs erkrankt seien und dringend ein kostenintensives Medikament benötigen. Für die angebliche Behandlung wurden Beträge von 1.000 Euro bis zu 160.000 Euro gefordert.
Falsche Polizeibeamte: Ein Betrüger gab am Telefon vor, Kriminalpolizist zu sein. In einem weiteren Fall erfragte ein angeblicher Polizeibeamter Informationen über verdächtige Wahrnehmungen in der Nachbarschaft, um Angaben zu Vermögenswerten zu erlangen.
Verhaltenstipps der Polizei:
- Die Polizei fordert am Telefon niemals Geldbeträge oder Wertsachen und droht nicht mit Repressalien.
- Legen Sie bei verdächtigen Anrufen sofort auf. Lassen Sie sich nicht in Gespräche verstricken oder unter Druck setzen.
- Geben Sie am Telefon niemals Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen, Wertsachen oder persönlichen Daten preis.
- Wenn Anrufer den angeblichen Notfall eines Angehörigen behaupten: Rufen Sie die Verwandten selbst unter der Ihnen bekannten Nummer an und vergewissern Sie sich.
- Übergeben oder überweisen Sie niemals Geld an fremde Personen.
- Informieren Sie bei verdächtigen Anrufen umgehend die Polizei über den Notruf 110.
Quelle: Bayern