Kriminalpolizei stoppt Überweisung und friert Konto im Zusammenhang mit Anlagebetrug ein
Oberhausen - Am Donnerstag (20.08.2026) wurde ein 68-jähriger Mann erneut Ziel von Anlagebetrügern.
Augsburg (ots) - Der ehemalige Geschäftsmann war bereits im Juli Opfer der Betrugsmasche geworden und hatte dabei einen sechsstelligen Geldbetrag verloren. Diesen Vorfall hatte er bei der Kriminalpolizei Augsburg zur Anzeige gebracht. Vorausschauend richtete sein 38-jähriger Sohn daraufhin eine Benachrichtigungsfunktion bei der Hausbank ein, um bei künftigen Verdachtsfällen sofort informiert zu werden.
Tatsächlich nahmen die Täter erneut Kontakt mit dem 68-Jährigen auf. Unter dem falschen Versprechen, sein bereits verlorenes Geld wiederzubeschaffen, brachten sie ihn zur Überweisung eines fünfstelligen Betrags.
Nachdem der Sohn am nächsten Morgen über die Transaktion benachrichtigt worden war, verständigte er umgehend die Polizei. Durch die Kriminalpolizei konnte die laufende Überweisung gestoppt und das Zielkonto rechtzeitig eingefroren werden.
Die Polizei rät in diesem Zusammenhang:
- Seien Sie bei vermeintlichen Geldanlagen mit unrealistisch hohen
Gewinnversprechen grundsätzlich äußerst misstrauisch.
- Informieren Sie sich im Zweifel vor jeder Finanztransaktion bei
Ihrer Hausbank oder direkt bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle.
Tipps gegen Anlagebetrug auf Social Media & im Netz
- Impressum & Registrierung prüfen: Vor jeder Anlage prüfen, ob
das Unternehmen in der Unternehmensdatenbank der BaFin (Bundesanstalt
für Finanzdienstleistungsaufsicht) gelistet ist oder dort bereits auf
einer Warnliste geführt wird.
- Skepsis bei Social-Media-Beiträgen: Vorsicht bei
Social-Media-Beiträgen, in denen über eine "geheime Methode" zum
schnellen Reichtum berichten wird.
- Keine Fernwartungs-Software zulassen: Betrüger fordern Opfer oft
auf, Programme wie AnyDesk oder TeamViewer zu installieren, angeblich
um beim Einrichten des Trading-Kontos zu helfen. Dadurch erhalten sie
Vollzugriff auf Online-Banking und Computer.
Tatsächlich nahmen die Täter erneut Kontakt mit dem 68-Jährigen auf. Unter dem falschen Versprechen, sein bereits verlorenes Geld wiederzubeschaffen, brachten sie ihn zur Überweisung eines fünfstelligen Betrags.
Nachdem der Sohn am nächsten Morgen über die Transaktion benachrichtigt worden war, verständigte er umgehend die Polizei. Durch die Kriminalpolizei konnte die laufende Überweisung gestoppt und das Zielkonto rechtzeitig eingefroren werden.
Die Polizei rät in diesem Zusammenhang:
- Seien Sie bei vermeintlichen Geldanlagen mit unrealistisch hohen
Gewinnversprechen grundsätzlich äußerst misstrauisch.
- Informieren Sie sich im Zweifel vor jeder Finanztransaktion bei
Ihrer Hausbank oder direkt bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle.
Tipps gegen Anlagebetrug auf Social Media & im Netz
- Impressum & Registrierung prüfen: Vor jeder Anlage prüfen, ob
das Unternehmen in der Unternehmensdatenbank der BaFin (Bundesanstalt
für Finanzdienstleistungsaufsicht) gelistet ist oder dort bereits auf
einer Warnliste geführt wird.
- Skepsis bei Social-Media-Beiträgen: Vorsicht bei
Social-Media-Beiträgen, in denen über eine "geheime Methode" zum
schnellen Reichtum berichten wird.
- Keine Fernwartungs-Software zulassen: Betrüger fordern Opfer oft
auf, Programme wie AnyDesk oder TeamViewer zu installieren, angeblich
um beim Einrichten des Trading-Kontos zu helfen. Dadurch erhalten sie
Vollzugriff auf Online-Banking und Computer.
Quelle: Bayern