(337) Fußballspiel 1. FC Nürnberg - SG Dynamo Dresden - Positive Bilanz der Polizei
Am Sonntagnachmittag (11.04.2026) fand im Nürnberger Max-Morlock-Stadion das Zweitliga-Spiel zwischen dem 1. FC Nürnberg und der Spielgemeinschaft Dynamo Dresden statt.
Nürnberg (ots) - Die mittelfränkische Polizei setzte erneut auf das bewährte Konzept der strikten Fantrennung, sodass das Spiel größtenteils störungsfrei verlief.
Unter der Leitung der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd waren neben Kräften der mittelfränkischen Polizei mehrere Hundertschaften der Bayerischen Bereitschaftspolizei für die Sicherheit im und um das mit 45.500 Zuschauern vollständig ausverkaufte Max-Morlock-Stadion im Einsatz. Hierbei setzte die Polizei erneut auf das bewährte Konzept der strikten Fantrennung zur Verhinderung des Aufeinandetreffens rivalisierender Gruppierungen.
Gegen 12:15 Uhr zündeten Anhänger der SG Dynamo Dresden aus einem Kleinbus heraus auf der Anfahrt in der Münchener Straße pyrotechnische Gegenstände. Da sie zudem Schutzbewaffung u.a. in Form von Zahnschutz mit sich führten, wurden sie wegen eines Vergehens nach dem Bayer. Versammlungsgesetz angezeigt.
Durch die konsequente räumliche Trennung im Stadionumfeld und beim Einlass in das Stadion verhinderten die Einsatzkräfte ein unmittelbares Aufeinandertreffen von rivalisierenden Fangruppierungen.
Die polizeiliche Überwachung der Einlasskontrollen führte im Ergebnis dazu, dass es während des Spiels zu keinen Störungen wie dem Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen oder ähnlichem kam.
Beim Verlassen des Stadions kam es zu einer Körperverletzung zwischen zwei rivalisiernden Fans. Die Beamten leiteten entsprechende Ermittlungen ein.
Erstellt durch: Gloria Güßbacher
Unter der Leitung der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd waren neben Kräften der mittelfränkischen Polizei mehrere Hundertschaften der Bayerischen Bereitschaftspolizei für die Sicherheit im und um das mit 45.500 Zuschauern vollständig ausverkaufte Max-Morlock-Stadion im Einsatz. Hierbei setzte die Polizei erneut auf das bewährte Konzept der strikten Fantrennung zur Verhinderung des Aufeinandetreffens rivalisierender Gruppierungen.
Gegen 12:15 Uhr zündeten Anhänger der SG Dynamo Dresden aus einem Kleinbus heraus auf der Anfahrt in der Münchener Straße pyrotechnische Gegenstände. Da sie zudem Schutzbewaffung u.a. in Form von Zahnschutz mit sich führten, wurden sie wegen eines Vergehens nach dem Bayer. Versammlungsgesetz angezeigt.
Durch die konsequente räumliche Trennung im Stadionumfeld und beim Einlass in das Stadion verhinderten die Einsatzkräfte ein unmittelbares Aufeinandertreffen von rivalisierenden Fangruppierungen.
Die polizeiliche Überwachung der Einlasskontrollen führte im Ergebnis dazu, dass es während des Spiels zu keinen Störungen wie dem Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen oder ähnlichem kam.
Beim Verlassen des Stadions kam es zu einer Körperverletzung zwischen zwei rivalisiernden Fans. Die Beamten leiteten entsprechende Ermittlungen ein.
Erstellt durch: Gloria Güßbacher
Quelle: Bayern