(315) Betrunkener E-Scooterfahrer leistet nach Verkehrsunfall Widerstand
Am Sonntagnachmittag (05.04.2026) kam es in Nürnberg zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Radfahrerin und einem E-Scooterfahrer.
Nürnberg (ots) - Dabei stellte sich heraus, dass der E-Scooterfahrer alkoholisiert war.
Gegen 14:00 Uhr stießen auf einem Radweg parallel zur Münchener Straße auf Höhe des Messegeländes ein 29-jähriger E-Scooterfahrer (italienisch) und eine 84-jährige Radfahrerin (deutsch) zusammen. Die Radfahrerin erlitt hierbei leichte Verletzungen.
Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme durch die Verkehrspolizei Nürnberg sowie eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd ergaben sich Hinweise darauf, dass der 29-Jährige alkoholisiert war.
Als die Beamten den Tatverdächtigen zur Durchführung weiterer Maßnahmen zur Dienststelle verbringen wollten, beleidigte er die eingesetzten Polizeibeamten und leistete Widerstand. Die Einsatzkräfte mussten ihn schließlich fesseln.
Die Beamten blieben durch die Widerstandshandlungen unverletzt und weiterhin dienstfähig.
Aufgrund seines weiterhin aggressiven Verhaltens ordnete der zuständige Ermittlungsrichter die Ingewahrsamnahme des 29-Jährigen an.
Der Tatverdächtige muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge Alkohol sowie wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte strafrechtlich verantworten.
Erstellt durch: Michael Sebald
Gegen 14:00 Uhr stießen auf einem Radweg parallel zur Münchener Straße auf Höhe des Messegeländes ein 29-jähriger E-Scooterfahrer (italienisch) und eine 84-jährige Radfahrerin (deutsch) zusammen. Die Radfahrerin erlitt hierbei leichte Verletzungen.
Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme durch die Verkehrspolizei Nürnberg sowie eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd ergaben sich Hinweise darauf, dass der 29-Jährige alkoholisiert war.
Als die Beamten den Tatverdächtigen zur Durchführung weiterer Maßnahmen zur Dienststelle verbringen wollten, beleidigte er die eingesetzten Polizeibeamten und leistete Widerstand. Die Einsatzkräfte mussten ihn schließlich fesseln.
Die Beamten blieben durch die Widerstandshandlungen unverletzt und weiterhin dienstfähig.
Aufgrund seines weiterhin aggressiven Verhaltens ordnete der zuständige Ermittlungsrichter die Ingewahrsamnahme des 29-Jährigen an.
Der Tatverdächtige muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge Alkohol sowie wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte strafrechtlich verantworten.
Erstellt durch: Michael Sebald
Quelle: Bayern