Vorführung nach tätlichem Angriff // 40-Jähriger leistet Widerstand
© Das anhängende Symbolbild kann zu redaktionellen Zwecken mit dem Zusatz "Bundespolizei" im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung verwendet werden.
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Am Dienstagnachmittag (19. Mai) hat sich am Münchener Hauptbahnhof ein 40-Jähriger den Maßnahmen der Bundespolizei widersetzt und Beamte tätlich angegriffen.
München (ots) - Die Staatsanwaltschaft München ordnete eine Blutentnahme und eine Vorführung an. Bereits am Donnerstag (14. Mai) war der Mann aufgefallen.
Gegen 13:40 Uhr (19. Mai) informierte die Bahnhofsmission am Hauptbahnhof München die Bundespolizei über einen 40-jährigen slowenischen Staatsangehörigen, der bereits mehrfach gegen ein bestehendes Hausverbot verstoßen hatte. Beim Eintreffen der Bundespolizeistreife rauchte der Mann vor den Räumen der Hilfsorganisation. Der Aufforderung, das Rauchen einzustellen, kam er nicht nach. Gegen die weiteren polizeilichen Maßnahmen leistete er erheblichen Widerstand und versuchte einen Beamten zudem, mit einem Kopfstoß anzugreifen. Daraufhin wurde er von den Beamten gefesselt und mit zur Dienststelle genommen. Hierbei versuchte er erneut, einem Bundespolizisten einen Kopfstoß zu versetzen. Eine Beamtin verletzte sich bei den Maßnahmen leicht, blieb aber weiterhin dienstfähig. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem in Deutschland Wohnsitzlosen einen Wert von 0,86 Promille. Zudem fiel ein durchgeführter Drogen-Schnelltest positiv aus.
Bereits am Donnerstagvormittag (14. Mai) war der 40-Jährige durch eine körperliche Auseinandersetzung in der Bahnhofsmission aufgefallen. Er soll einen 37-jährigen Sicherheitsmitarbeiter ins Gesicht geschlagen haben, nachdem dieser den Slowenen - wegen des Hausverbots - der Bahnhofsmission verwies. Nach kurzer Flucht wurde er von Bundespolizisten im Nahbereich gestellt. Gegen seine Festnahme leistete er ebenfalls Widerstand und versuchte, die Beamten anzugreifen.
Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Blutentnahme und für den heutigen Tag die Vorführung beim Haftrichter an.
Die Bundespolizei ermittelt wegen des tätlichen Angriffs, Widerstands, Hausfriedensbruchs und des Verdachts der Körperverletzung.
Gegen 13:40 Uhr (19. Mai) informierte die Bahnhofsmission am Hauptbahnhof München die Bundespolizei über einen 40-jährigen slowenischen Staatsangehörigen, der bereits mehrfach gegen ein bestehendes Hausverbot verstoßen hatte. Beim Eintreffen der Bundespolizeistreife rauchte der Mann vor den Räumen der Hilfsorganisation. Der Aufforderung, das Rauchen einzustellen, kam er nicht nach. Gegen die weiteren polizeilichen Maßnahmen leistete er erheblichen Widerstand und versuchte einen Beamten zudem, mit einem Kopfstoß anzugreifen. Daraufhin wurde er von den Beamten gefesselt und mit zur Dienststelle genommen. Hierbei versuchte er erneut, einem Bundespolizisten einen Kopfstoß zu versetzen. Eine Beamtin verletzte sich bei den Maßnahmen leicht, blieb aber weiterhin dienstfähig. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem in Deutschland Wohnsitzlosen einen Wert von 0,86 Promille. Zudem fiel ein durchgeführter Drogen-Schnelltest positiv aus.
Bereits am Donnerstagvormittag (14. Mai) war der 40-Jährige durch eine körperliche Auseinandersetzung in der Bahnhofsmission aufgefallen. Er soll einen 37-jährigen Sicherheitsmitarbeiter ins Gesicht geschlagen haben, nachdem dieser den Slowenen - wegen des Hausverbots - der Bahnhofsmission verwies. Nach kurzer Flucht wurde er von Bundespolizisten im Nahbereich gestellt. Gegen seine Festnahme leistete er ebenfalls Widerstand und versuchte, die Beamten anzugreifen.
Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Blutentnahme und für den heutigen Tag die Vorführung beim Haftrichter an.
Die Bundespolizei ermittelt wegen des tätlichen Angriffs, Widerstands, Hausfriedensbruchs und des Verdachts der Körperverletzung.
Quelle: Bayern