Fahrscheinkontrolle im ICE eskaliert - Zugbegleiterin gegen Scheibe geschubst
Augsburg - Bei einer Fahrscheinkontrolle am Dienstagabend (21.April) im ICE von München nach Berlin hat ein 43-Jähriger eine Zugbegleiterin so kräftig geschubst, dass diese mit dem Kopf gegen eine Glasscheibe schlug.
Nürnberg (ots) - Die Bundespolizei ermittelt.
Gegen 23:15 Uhr wollte der 43-jährige Deutschen im ICE von München nach Berlin an zwei Zugbegleitern vorbeigehen. Die beiden fragten ihn daraufhin nach seinem Fahrschein. Statt stehen zu bleiben, versetzte der Reisende der 27-jährigen Zugbegleiterin einen Stoß. Sie schlug mit dem Kopf gegen eine Glasscheibe, blieb jedoch äußerlich unverletzt. Einen Fahrschein hatte der 43-Jährige nicht.
Die Bahnmitarbeitenden schlossen den Mann von der Weiterfahrt aus und baten die Bundespolizei um Unterstützung, beim Durchsetzen des Fahrtausschlusses am Hauptbahnhof Augsburg. Die Beamten nahmen den Mann mit zur Dienststelle. Da er über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt, wurde die Staatsanwaltschaft Augsburg informiert. Nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten durfte der Mann die Dienststelle wieder verlassen.
Der 43-Jährige ist der Polizei bereits bekannt, unter anderem wegen Bedrohung, Beleidigung und exhibitionistischer Handlungen. Die Beamten haben Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Erschleichens von Leistungen eingeleitet.
Gegen 23:15 Uhr wollte der 43-jährige Deutschen im ICE von München nach Berlin an zwei Zugbegleitern vorbeigehen. Die beiden fragten ihn daraufhin nach seinem Fahrschein. Statt stehen zu bleiben, versetzte der Reisende der 27-jährigen Zugbegleiterin einen Stoß. Sie schlug mit dem Kopf gegen eine Glasscheibe, blieb jedoch äußerlich unverletzt. Einen Fahrschein hatte der 43-Jährige nicht.
Die Bahnmitarbeitenden schlossen den Mann von der Weiterfahrt aus und baten die Bundespolizei um Unterstützung, beim Durchsetzen des Fahrtausschlusses am Hauptbahnhof Augsburg. Die Beamten nahmen den Mann mit zur Dienststelle. Da er über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt, wurde die Staatsanwaltschaft Augsburg informiert. Nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten durfte der Mann die Dienststelle wieder verlassen.
Der 43-Jährige ist der Polizei bereits bekannt, unter anderem wegen Bedrohung, Beleidigung und exhibitionistischer Handlungen. Die Beamten haben Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Erschleichens von Leistungen eingeleitet.
Quelle: Bayern