26-Jähriger leistet massiven Widerstand
© Das anhängende Bild kann zu redaktionellen Zwecken mit dem Zusatz "Bundespolizei" im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung verwendet werden.
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In der Nacht auf Mittwoch (14. Oktober) sollen zwei Reisende in einem Regionalzug nach München in eine verbale und körperliche Auseinandersetzung geraten sein.
München (ots) - Gegen die anschließenden Maßnahmen der Bundespolizei leistete einer der beiden, ein 26-Jähriger, erheblichen Widerstand.
Gegen 1:30 Uhr meldete der Zugbegleiter eines Regionalzugs der Bundespolizei eine verbale und körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, die während der Zugfahrt von Schwandorf nach München stattgefunden haben soll.
Die beiden 26-jährigen sollen zudem augenscheinlich unter Drogeneinfluss gestanden haben.
Am Hauptbahnhof München erwarteten die alarmierten Bundespolizisten die Beteiligten bereits. Bei der anschließenden Identitätsfeststellung konnte sich der 26-jährige russische Staatsangehörige nicht ausweisen und versuchte zu fliehen. Den Beamten gelang es, dies zu unterbinden und den Mann aus Mühldorf a. Inn zu fesseln. Währenddessen leistete er fortwährend Widerstand.
Die Streifen nahmen den Mann für die weiteren polizeilichen Maßnahmen zur Dienststelle mit. Aufgrund seiner durch Betäubungsmittel bedingten schlechten physischen Verfassung sollte der Beschuldigte im weiteren Verlauf mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert werden. Auch dagegen widersetzte sich der junge Mann massiv. Mehreren Beamten gelang es schließlich, den Russen zu kontrollieren und gefesselt in das Krankenhaus zu begleiten, wo er die Widerstandshandlungen fortsetzte.
Die Staatsanwaltschaft München I ordnete für den 26-jährigen Beschuldigten eine Blut- und Haarprobenentnahme an.
Beamte der Bundespolizei erlitten durch den Vorfall keine Verletzungen.
Der 26-Jährige wurde aufgrund seines starken Betäubungsmittelkonsums weiterhin stationär im Krankenhaus behandelt.
Die Bundespolizei ermittelt u.a. wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands. Gegenstand der weiteren Ermittlungen ist ebenso die Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern.
Gegen 1:30 Uhr meldete der Zugbegleiter eines Regionalzugs der Bundespolizei eine verbale und körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, die während der Zugfahrt von Schwandorf nach München stattgefunden haben soll.
Die beiden 26-jährigen sollen zudem augenscheinlich unter Drogeneinfluss gestanden haben.
Am Hauptbahnhof München erwarteten die alarmierten Bundespolizisten die Beteiligten bereits. Bei der anschließenden Identitätsfeststellung konnte sich der 26-jährige russische Staatsangehörige nicht ausweisen und versuchte zu fliehen. Den Beamten gelang es, dies zu unterbinden und den Mann aus Mühldorf a. Inn zu fesseln. Währenddessen leistete er fortwährend Widerstand.
Die Streifen nahmen den Mann für die weiteren polizeilichen Maßnahmen zur Dienststelle mit. Aufgrund seiner durch Betäubungsmittel bedingten schlechten physischen Verfassung sollte der Beschuldigte im weiteren Verlauf mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert werden. Auch dagegen widersetzte sich der junge Mann massiv. Mehreren Beamten gelang es schließlich, den Russen zu kontrollieren und gefesselt in das Krankenhaus zu begleiten, wo er die Widerstandshandlungen fortsetzte.
Die Staatsanwaltschaft München I ordnete für den 26-jährigen Beschuldigten eine Blut- und Haarprobenentnahme an.
Beamte der Bundespolizei erlitten durch den Vorfall keine Verletzungen.
Der 26-Jährige wurde aufgrund seines starken Betäubungsmittelkonsums weiterhin stationär im Krankenhaus behandelt.
Die Bundespolizei ermittelt u.a. wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands. Gegenstand der weiteren Ermittlungen ist ebenso die Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern.
Quelle: Bayern