Mannheim: Wohnungseinbruch in Mehrfamilienhaus - Zeugenaufruf
Am Freitag kam es zwischen 13:30 Uhr und 17:00 Uhr zu einem Wohnungseinbruch in der Gärtnerstraße.
Mannheim (ots) - Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zutritt in die Wohnung und durchwühlte sämtliche Zimmer und Schränke.
Nach derzeitigen Erkenntnissen kann noch nicht gesagt werden, ob aus der Wohnung Gegenstände entwendet wurden.
Das Fachdezernat der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Personen, welche verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon unter der Telefonnummer 0621/174-4444 zu melden.
Präventionshinweise der Polizei:
- Lassen Sie Türen und Fenster auch bei kurzer Abwesenheit stets
verschlossen - ein nicht vollständig geschlossenes (nur
zugezogenes) Türschloss bietet Einbrechern keinen ausreichenden
Widerstand.
- Rüsten Sie Wohnungs- und Hauseingangstüren mit einbruchhemmenden
Beschlägen, Sicherheitsschlössern und einschlaghemmenden
Schließzylindern (mit Ziehschutz) nach - diese erschweren das
gewaltsame Herausbrechen des Zylinders erheblich.
- Achten Sie in Mehrfamilienhäusern auf fremde Personen im
Treppenhaus und sprechen Sie diese im Zweifel an oder
informieren Sie umgehend die Polizei über den Notruf 110.
- Pflegen Sie eine aufmerksame Nachbarschaft: Bitten Sie Nachbarn,
während Ihrer Abwesenheit auf Ungewöhnliches zu achten und tun
Sie dies umgekehrt ebenfalls.
- Bewahren Sie Schmuck und größere Bargeldbeträge nicht offen
sichtbar oder an vorhersehbaren Stellen (z. B. Kleiderschrank,
Nachttisch) auf. Ein fest verankerter Wertschutzschrank bietet
höheren Schutz.
- Lassen Sie sich kostenlos und herstellerunabhängig von der
polizeilichen Beratungsstelle zur Einbruchprävention
(K-EINBRUCH) beraten - auch zu Fördermöglichkeiten für
Sicherungstechnik.
- Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen - etwa unbekannte Personen,
die an Türen rütteln oder Hausflure ausspähen - umgehend der
Polizei, auch wenn noch keine Tat erkennbar ist.
Weitere Informationen zur Einbruchprävention erhalten Sie unter www.k-einbruch.de.
Nach derzeitigen Erkenntnissen kann noch nicht gesagt werden, ob aus der Wohnung Gegenstände entwendet wurden.
Das Fachdezernat der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Personen, welche verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon unter der Telefonnummer 0621/174-4444 zu melden.
Präventionshinweise der Polizei:
- Lassen Sie Türen und Fenster auch bei kurzer Abwesenheit stets
verschlossen - ein nicht vollständig geschlossenes (nur
zugezogenes) Türschloss bietet Einbrechern keinen ausreichenden
Widerstand.
- Rüsten Sie Wohnungs- und Hauseingangstüren mit einbruchhemmenden
Beschlägen, Sicherheitsschlössern und einschlaghemmenden
Schließzylindern (mit Ziehschutz) nach - diese erschweren das
gewaltsame Herausbrechen des Zylinders erheblich.
- Achten Sie in Mehrfamilienhäusern auf fremde Personen im
Treppenhaus und sprechen Sie diese im Zweifel an oder
informieren Sie umgehend die Polizei über den Notruf 110.
- Pflegen Sie eine aufmerksame Nachbarschaft: Bitten Sie Nachbarn,
während Ihrer Abwesenheit auf Ungewöhnliches zu achten und tun
Sie dies umgekehrt ebenfalls.
- Bewahren Sie Schmuck und größere Bargeldbeträge nicht offen
sichtbar oder an vorhersehbaren Stellen (z. B. Kleiderschrank,
Nachttisch) auf. Ein fest verankerter Wertschutzschrank bietet
höheren Schutz.
- Lassen Sie sich kostenlos und herstellerunabhängig von der
polizeilichen Beratungsstelle zur Einbruchprävention
(K-EINBRUCH) beraten - auch zu Fördermöglichkeiten für
Sicherungstechnik.
- Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen - etwa unbekannte Personen,
die an Türen rütteln oder Hausflure ausspähen - umgehend der
Polizei, auch wenn noch keine Tat erkennbar ist.
Weitere Informationen zur Einbruchprävention erhalten Sie unter www.k-einbruch.de.
Quelle: Baden-Württemberg