Leimen/Rhein-Neckar-Kreis: Falsche Polizeibeamte erbeuten hohen Bargeldbetrag
Bereits am Donnerstag, den 27.08.2026, nahmen Unbekannte telefonischen Kontakt zu einem 87-Jährigen aus Gauangelloch auf.
Rhein-Neckar-Kreis (ots) - Sie gaben sich als Polizeibeamte aus und baten den Mann, sie in einem Ermittlungsverfahren gegen eine Einbrecherbande zu unterstützen.
Durch geschickte Gesprächsführung brachten sie den Senior schließlich dazu, einen fünfstelligen Bargeldbetrag vor seiner Haustür abzulegen.
Das Bargeld wurde im Anschluss von den Betrügern dort abgeholt.
Als sie den Mann wieder kontaktierten und ihn zu Abhebungen von seinem Bankkonto aufforderten, schöpfte er Verdacht und erstattete Anzeige.
Das Fachdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen wegen schweren Betruges aufgenommen.
Die Polizei rät generell bei überraschenden Anrufen:
- Lassen Sie sich nicht zur Eile und sofortigen Handlungen
drängen. Machen Sie sich Notizen und fragen Sie nach dem Namen
des Anrufers bzw. der Anruferin sowie einer Rückrufnummer. Am
besten auflegen, die Sache überdenken und gegebenenfalls später
zurückrufen. Wichtig: Überprüfen Sie die Angaben auf ihrer
Plausibilität!
- Halten Sie Rücksprache mit anderen Familienmitgliedern oder
Vertrauten.
- Werden Sie immer dann besonders misstrauisch, wenn es um Geld-
oder andere Vermögensforderungen, Passwörter, Kontoinformationen
oder andere sensible Daten geht. Diese sollten erst nach genauer
Prüfung weitergegeben werden.
- Verständigen Sie im Zweifelsfall immer und zeitnah die Polizei.
Die diensthabenden Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten können
Ihnen verlässlich Auskunft darüber geben, ob es sich um eine
Betrugsmasche handelt.
Weitere Informationen, wie Sie sich und Ihre Verwandten gegen diese und andere Betrugsmaschen schützen können, finden Sie auch online: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/.
Durch geschickte Gesprächsführung brachten sie den Senior schließlich dazu, einen fünfstelligen Bargeldbetrag vor seiner Haustür abzulegen.
Das Bargeld wurde im Anschluss von den Betrügern dort abgeholt.
Als sie den Mann wieder kontaktierten und ihn zu Abhebungen von seinem Bankkonto aufforderten, schöpfte er Verdacht und erstattete Anzeige.
Das Fachdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen wegen schweren Betruges aufgenommen.
Die Polizei rät generell bei überraschenden Anrufen:
- Lassen Sie sich nicht zur Eile und sofortigen Handlungen
drängen. Machen Sie sich Notizen und fragen Sie nach dem Namen
des Anrufers bzw. der Anruferin sowie einer Rückrufnummer. Am
besten auflegen, die Sache überdenken und gegebenenfalls später
zurückrufen. Wichtig: Überprüfen Sie die Angaben auf ihrer
Plausibilität!
- Halten Sie Rücksprache mit anderen Familienmitgliedern oder
Vertrauten.
- Werden Sie immer dann besonders misstrauisch, wenn es um Geld-
oder andere Vermögensforderungen, Passwörter, Kontoinformationen
oder andere sensible Daten geht. Diese sollten erst nach genauer
Prüfung weitergegeben werden.
- Verständigen Sie im Zweifelsfall immer und zeitnah die Polizei.
Die diensthabenden Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten können
Ihnen verlässlich Auskunft darüber geben, ob es sich um eine
Betrugsmasche handelt.
Weitere Informationen, wie Sie sich und Ihre Verwandten gegen diese und andere Betrugsmaschen schützen können, finden Sie auch online: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/.
Quelle: Baden-Württemberg