Freiburg-Haslach/Weingarten Zeugen und mögliche Geschädigte nach Straßenverkehrsgefährdung durch Tesla-Fahrer gesucht
Die Polizei Freiburg bittet um Hinweise zu einem Vorfall im Freiburger Stadtgebiet, insbesondere in den Stadtteilen Haslach und Weigarten.
Freiburg (ots) - Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Fahrer eines dunkelgrauen Tesla Model Y mit durchgehender Heckleuchte am Freitag, 12.06.2026, zwischen 13:30 Uhr und 15:00 Uhr durch mehrere riskante Fahrmanöver aufgefallen sein.
Im Bereich der Opfinger Straße / Carl-Kistner Straße soll der Fahrer trotz Gegenverkehrs ein gefährliches Überholmanöver durchgeführt haben. Sowohl die überholte Fahrzeugführerin als auch bislang unbekannte entgegenkommende Verkehrsteilnehmer mussten eine Gefahrenbremsung einleiten, um einen Verkehrsunfall zu vermeiden.
Im weiteren Verlauf soll der Tesla-Fahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit eine Tempo-20-Zone befahren und dabei querende Fußgänger im Bereich einer Straßenbahnhaltestelle gefährdet haben.
Das Fahrzeug war mit zwei jungen männlichen Personen besetzt.
Das Polizeirevier Freiburg-Süd (0761/882-4421) sucht weitere Zeugen sowie mögliche Geschädigte, die entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder durch die Fahrweise des Tesla-Fahrers gefährdet wurden.
RFS/HR
FLZ/TB
Im Bereich der Opfinger Straße / Carl-Kistner Straße soll der Fahrer trotz Gegenverkehrs ein gefährliches Überholmanöver durchgeführt haben. Sowohl die überholte Fahrzeugführerin als auch bislang unbekannte entgegenkommende Verkehrsteilnehmer mussten eine Gefahrenbremsung einleiten, um einen Verkehrsunfall zu vermeiden.
Im weiteren Verlauf soll der Tesla-Fahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit eine Tempo-20-Zone befahren und dabei querende Fußgänger im Bereich einer Straßenbahnhaltestelle gefährdet haben.
Das Fahrzeug war mit zwei jungen männlichen Personen besetzt.
Das Polizeirevier Freiburg-Süd (0761/882-4421) sucht weitere Zeugen sowie mögliche Geschädigte, die entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder durch die Fahrweise des Tesla-Fahrers gefährdet wurden.
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Quelle: Baden-Württemberg