Untersuchungshaft nach Betäubungsmittelfund Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Offenburg und des Hauptzollamts Lörrach
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Grenzkontrolle
Am 27. Juli wurde ein rumänischer Staatsangehöriger in Untersuchungshaft genommen, weil er zuvor versucht hatte, rund 600 Gramm Kokain in die Bundesrepublik Deutschland einzuführen.
Lörrach (ots) - Der 47-Jährige war am 26. Juli 2026 mit einem Fernreisebus von Barcelona nach Frankfurt am Main unterwegs, als er am Grenzübergang Kehl-Europabrücke von der Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen überprüft wurde.
Bei der Durchsuchung seines Gepäcks wurden zwei Päckchen mit insgesamt 614 Gramm Kokain sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Offenburg ordnete die vorläufige Festnahme des Mannes an.
Da dem Beschuldigten ein Verbrechen, die unerlaubten Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, vorgeworfen wird, wurden die weiteren Ermittlungen durch das Zollfahndungsamt Stuttgart, Dienstsitz Freiburg, übernommen.
Der Mann wurde anschließend dem Haftrichter vorgeführt, der den beantragten Untersuchungshaftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Im Anschluss wurde der Beschuldigte in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.
Bei der Durchsuchung seines Gepäcks wurden zwei Päckchen mit insgesamt 614 Gramm Kokain sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Offenburg ordnete die vorläufige Festnahme des Mannes an.
Da dem Beschuldigten ein Verbrechen, die unerlaubten Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, vorgeworfen wird, wurden die weiteren Ermittlungen durch das Zollfahndungsamt Stuttgart, Dienstsitz Freiburg, übernommen.
Der Mann wurde anschließend dem Haftrichter vorgeführt, der den beantragten Untersuchungshaftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Im Anschluss wurde der Beschuldigte in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.
Quelle: Baden-Württemberg