Unerlaubte Einreise endet in Abschiebehaft
Nach Ablehnung seines Asylantrages und einer möglichen Abschiebung war ein algerischer Staatsangehöriger untergetaucht.
Basel (ots) - Jetzt versuchte er erneut nach Deutschland zu reisen. Bei der Kontrolle durch die Bundespolizei flog der Versuch jedoch auf. Dem Mann droht nun die Abschiebung.
Bereits Ende des vergangenen Jahres reiste der 38-Jährige nach Deutschland ein und stellte einen Asylantrag. Dokumente die seine Identität belegen, legte er jedoch nicht vor. Nach der Ablehnung seines Asylantrags und der drohenden Abschiebung, tauchte der Mann unter. Am Dienstagvormittag (25.08.2026) geriet der Mann dann in einem Fernreisezug am Badischen Bahnhof in Basel in eine Einreisekontrolle der Bundespolizei. Nach Rücksprache mit der zuständigen Ausländerbehörde erfolgte die Festnahme zum Zwecke der Abschiebung. Jetzt sitzt der Mann bis zur Entscheidung über seine Rückführung in Haft.
Die Bundespolizei leitete zudem ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz ein.
Bereits Ende des vergangenen Jahres reiste der 38-Jährige nach Deutschland ein und stellte einen Asylantrag. Dokumente die seine Identität belegen, legte er jedoch nicht vor. Nach der Ablehnung seines Asylantrags und der drohenden Abschiebung, tauchte der Mann unter. Am Dienstagvormittag (25.08.2026) geriet der Mann dann in einem Fernreisezug am Badischen Bahnhof in Basel in eine Einreisekontrolle der Bundespolizei. Nach Rücksprache mit der zuständigen Ausländerbehörde erfolgte die Festnahme zum Zwecke der Abschiebung. Jetzt sitzt der Mann bis zur Entscheidung über seine Rückführung in Haft.
Die Bundespolizei leitete zudem ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz ein.
Quelle: Baden-Württemberg