Mit gestohlener Identitätskarte unterwegs - Bundespolizei deckt Ausweismissbrauch auf
Mit einem nicht zustehenden Ausweis versuchte eine Frau von Italien nach Deutschland zu reisen.
Rheinfelden (Baden) (ots) - An der Schweizer Grenze endete die Fahrt mit der Zurückweisung und einem mehrjährigen Einreiseverbot.
Die 51-Jährige befand sich am Samstag (05.09.2026) mit dem Fernreisebus auf der Fahrt von Bari nach Frankfurt am Main. Am Autobahnübergang Rheinfelden geriet sie in eine Kontrolle der Bundespolizei. Die Überprüfung der vorgelegten bulgarischen Identitätskarte ergab, dass diese im Schengener Informationssystem (SIS) von Bulgarien zur Fahndung ausgeschrieben war. Auf Vorhalt zeigte die afghanische Staatsangehörige ihren rechtmäßigen Ausweis vor. Nicht nur wegen des Verdachts des Ausweismissbrauchs sondern auch wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz, leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren ein. Nach Sicherstellung der Identitätskarte und Eröffnung eines zweijährigen Einreise- und Aufenthaltsverbotes erfolgte die Zurückweisung in die Schweiz.
Die 51-Jährige befand sich am Samstag (05.09.2026) mit dem Fernreisebus auf der Fahrt von Bari nach Frankfurt am Main. Am Autobahnübergang Rheinfelden geriet sie in eine Kontrolle der Bundespolizei. Die Überprüfung der vorgelegten bulgarischen Identitätskarte ergab, dass diese im Schengener Informationssystem (SIS) von Bulgarien zur Fahndung ausgeschrieben war. Auf Vorhalt zeigte die afghanische Staatsangehörige ihren rechtmäßigen Ausweis vor. Nicht nur wegen des Verdachts des Ausweismissbrauchs sondern auch wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz, leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren ein. Nach Sicherstellung der Identitätskarte und Eröffnung eines zweijährigen Einreise- und Aufenthaltsverbotes erfolgte die Zurückweisung in die Schweiz.
Quelle: Baden-Württemberg