Mann versucht mit gefälschtem Führerschein einzureisen
Die Bundespolizei verhinderte die Einreise eines Fahrzeugführers mit einer gefälschten Fahrerlaubnis.
Neuenburg am Rhein (ots) - Nach Einleitung eines Strafverfahrens musste der Mann wieder zurück nach Frankreich.
Am Freitagmorgen (05.06.2026) kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den bosnisch-herzegowinischen Staatsangehörigen am Autobahngrenzübergang Neuenburg am Rhein. Der 28-jährige Fahrer wies sich mit einer bosnisch-herzegowinischen Fahrerlaubnis aus. Die Einsatzkräfte stellten fest, dass es sich bei dem vorgelegten Dokument um eine Fälschung handelte. Da der Mann zudem nicht die Einreisevoraussetzungen erfüllte, leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und Verstößen des Aufenthaltsgesetz ein. Nach Sicherstellung der falschen Fahrerlaubnis erfolgte die Zurückweisung nach Frankreich.
Am Freitagmorgen (05.06.2026) kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den bosnisch-herzegowinischen Staatsangehörigen am Autobahngrenzübergang Neuenburg am Rhein. Der 28-jährige Fahrer wies sich mit einer bosnisch-herzegowinischen Fahrerlaubnis aus. Die Einsatzkräfte stellten fest, dass es sich bei dem vorgelegten Dokument um eine Fälschung handelte. Da der Mann zudem nicht die Einreisevoraussetzungen erfüllte, leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und Verstößen des Aufenthaltsgesetz ein. Nach Sicherstellung der falschen Fahrerlaubnis erfolgte die Zurückweisung nach Frankreich.
Quelle: Baden-Württemberg