Mann löst Brandmeldeanlage in fahrendem ICE aus
Am Freitagnachmittag (21.08.2026) löste ein 48-Jähriger in einem ICE von Augsburg in Richtung Ulm, durch unerlaubtes Rauchen die Brandmeldeanlage aus, was zu einer Notbremsung führte.
Ulm (ots) - Gegen 15:30 Uhr wurden offenbar die Brandmeldeanlage und die Notbremsung des Zuges ausgelöst. Kurz darauf wurde der marokkanisch-deutsche Staatsangehörige wohl dabei beobachtet, wie er nach Zigarettenrauch riechend aus der Zugtoilette kam. Des Weiteren soll sich der 48-Jährige gegenüber den 33 und 49 Jahre alten Zugbegleitern bei der Fahrkartenkontrolle zunehmend aggressiv verhalten und diese zudem beleidigt haben. Die deutschen Staatsangehörigen konnten zudem feststellen, dass der Verdächtige mutmaßlich nicht im Besitz eines gültigen Tickets war.
Der Aufforderung, den Zug zu verlassen, kam der Mann erst nach, nachdem die alarmierten Beamten des Bundespolizeireviers Ulm eintrafen.
Der 48-Jährige wurde zur Durchführung von weiteren polizeilichen Maßnahmen auf das Bundespolizeirevier Ulm verbracht. Auf dem Weg dorthin musste er von den eingesetzten Beamten fixiert werden. Hierbei beleidigte er die Einsatzkräfte mehrfach.
Die Bundespolizei hat gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen des Verdachts der Beleidigung und des Erschleichens von Leistungen, eingeleitet.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Ulm konnte der Verdächtige nach der Zahlung einer Sicherheitsleistung seinen Weg fortsetzen.
Der Aufforderung, den Zug zu verlassen, kam der Mann erst nach, nachdem die alarmierten Beamten des Bundespolizeireviers Ulm eintrafen.
Der 48-Jährige wurde zur Durchführung von weiteren polizeilichen Maßnahmen auf das Bundespolizeirevier Ulm verbracht. Auf dem Weg dorthin musste er von den eingesetzten Beamten fixiert werden. Hierbei beleidigte er die Einsatzkräfte mehrfach.
Die Bundespolizei hat gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen des Verdachts der Beleidigung und des Erschleichens von Leistungen, eingeleitet.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Ulm konnte der Verdächtige nach der Zahlung einer Sicherheitsleistung seinen Weg fortsetzen.
Quelle: Baden-Württemberg