Angriff auf Mitarbeiter der DB Sicherheit
Am Donnerstagabend (07.05.2026) kam es im Hauptbahnhof Stuttgart zu einem tätlichen
Stuttgart (ots) - Angriff auf einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit.
Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich ein 25-jähriger deutscher Staatsangehöriger gegen
21:30 Uhr ohne erkennbare Reiseabsichten am Querbahnsteig des Hauptbahnhofes auf. Da
der Mann offenbar aggressiv auftrat, wurde er durch Mitarbeitende der Deutschen Bahn
Sicherheit aufgefordert, den Bahnhof zu verlassen. Beim Hinausbegleiten verhielt sich der
25-Jährige wohl zunehmend aggressiv. Nach Angaben des Sicherheitspersonals soll er
schließlich unvermittelt mit einem Feuerzeug in der Hand auf einen 23-jährigen Mitarbeiter
der Deutschen Bahn Sicherheit eingeschlagen haben. Der 23-jährige syrische
Staatsangehörige erlitt hierbei leichte Schwellungen und Rötungen im Gesichtsbereich. Eine
medizinische Versorgung durch den Rettungsdienst war nicht erforderlich. Eine Streife der
Bundespolizei, die sich zufällig in der Nähe befand, wurde auf die Situation aufmerksam und
griff umgehend ein. Da sich der Mann auch gegenüber den eingesetzten Beamtinnen und
Beamten aggressiv verhielt, musste er zu Boden gebracht und mit Handfesseln geschlossen
werden.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 25-Jährige wieder auf freiem Fuß
belassen. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der
gefährlichen Körperverletzung eingeleitet.
Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich ein 25-jähriger deutscher Staatsangehöriger gegen
21:30 Uhr ohne erkennbare Reiseabsichten am Querbahnsteig des Hauptbahnhofes auf. Da
der Mann offenbar aggressiv auftrat, wurde er durch Mitarbeitende der Deutschen Bahn
Sicherheit aufgefordert, den Bahnhof zu verlassen. Beim Hinausbegleiten verhielt sich der
25-Jährige wohl zunehmend aggressiv. Nach Angaben des Sicherheitspersonals soll er
schließlich unvermittelt mit einem Feuerzeug in der Hand auf einen 23-jährigen Mitarbeiter
der Deutschen Bahn Sicherheit eingeschlagen haben. Der 23-jährige syrische
Staatsangehörige erlitt hierbei leichte Schwellungen und Rötungen im Gesichtsbereich. Eine
medizinische Versorgung durch den Rettungsdienst war nicht erforderlich. Eine Streife der
Bundespolizei, die sich zufällig in der Nähe befand, wurde auf die Situation aufmerksam und
griff umgehend ein. Da sich der Mann auch gegenüber den eingesetzten Beamtinnen und
Beamten aggressiv verhielt, musste er zu Boden gebracht und mit Handfesseln geschlossen
werden.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 25-Jährige wieder auf freiem Fuß
belassen. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der
gefährlichen Körperverletzung eingeleitet.
Quelle: Baden-Württemberg