Zurückweisung nach Ausweismissbrauch
Am Montag (24.08.26) kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Grenzübergang Kehl Europabrücke einen Fernreisebus.
Kehl (ots) - Dabei wiesen sich zwei chinesische Staatsangehörige mit ihren chinesischen Reisepässen sowie abgelaufenen Schengenvisa aus. Es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Die Überprüfung der Fingerabdrücke des 33- und 35-Jährigen ergab, dass diese nicht mit den für das Visum hinterlegten Fingerabdrücken übereinstimmen. Somit bestand zusätzlich bei beiden Personen der Verdacht des Ausweismissbrauchs. Sie erhielten Anzeigen und ein für drei Jahre gültiges Einreise- und Aufenthaltsverbot und wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen nach Frankreich zurückgewiesen. Die Dokumente wurden sichergestellt.
Quelle: Baden-Württemberg