Schnelle Zurückweisung ins Heimatland nach Urkundenfälschung
Am Dienstagvormittag (05.05.26) kontrollierten Beamte der Bundespolizei ein Fahrzeug mit französischer Zulassung am Grenzübergang Kehl Europabrücke.
Kehl (ots) - Dabei wies sich ein 53-jähriger georgischer Staatsbürger mit seinem Reisepass und einem Foto einer slowenischen Identitätskarte aus. Bei der Identitätskarte bestanden erhebliche Zweifel an der Echtheit. Wegen des Verdachts der Urkundenfälschung sowie versuchter unerlaubter Einreise begleitete er die Beamten zunächst zur Dienststelle. Die anderen im Fahrzeug befindlichen Personen konnten ihren Weg fortsetzen. Dem 53-Jährigen wurde die Einreise verweigert, da für ihn jedoch auch von französischen Behörden eine Ausweisungsverfügung besteht, wurde der Mann nach Georgien zurückgewiesen. Der georgische Staatsangehörige wurde beanzeigt und erhält ein 4-jähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot.
Quelle: Baden-Württemberg