Bundespolizei ermittelt nach Betrugsmasche am Bahnhof Baden-Baden
Am 8. April 2026 kam es zu einem Betrugsdelikt am Bahnhof in Baden-Baden.
Baden-Baden (ots) - Ein deutscher Staatsangehöriger bat eine 15-jährige deutsche Geschädigte um Geld. Er versicherte ihr, das Geld inklusive Zinsen zurückzuzahlen. Daraufhin händigte sie dem 59-Jährigen 45 Euro aus. Der Mann gab der Geschädigten seine Kontaktdaten. Zuvor hatte er ihr gegenüber geäußert, dass er ihr das Geld überweisen wolle. Anschließend entfernte er sich.
Mithilfe der ausgehändigten Kontaktdaten konnte die Bundespolizei den Mann im polizeilichen Fahndungssystem identifizieren.
Die Bundespolizei hat aufgrund des Betrugs Ermittlungen aufgenommen.
Die Bundespolizei rät, keine Bargeldsummen an fremde Personen herauszugeben. Überweisungen, die auf einem Handy vorgezeigt werden, könnten gefälscht sein. Bei einer Ansprache durch eine fremde Person, die angibt, in einer finanziellen Notlage zu sein, ist erhöhte Vorsicht geboten. Wer verdächtige Umstände dieser Art beobachtet, sollte umgehend die Polizei informieren.
Mithilfe der ausgehändigten Kontaktdaten konnte die Bundespolizei den Mann im polizeilichen Fahndungssystem identifizieren.
Die Bundespolizei hat aufgrund des Betrugs Ermittlungen aufgenommen.
Die Bundespolizei rät, keine Bargeldsummen an fremde Personen herauszugeben. Überweisungen, die auf einem Handy vorgezeigt werden, könnten gefälscht sein. Bei einer Ansprache durch eine fremde Person, die angibt, in einer finanziellen Notlage zu sein, ist erhöhte Vorsicht geboten. Wer verdächtige Umstände dieser Art beobachtet, sollte umgehend die Polizei informieren.
Quelle: Baden-Württemberg