Ishtar Tor wurde zum Wahrzeichen Babylons. Zu bewundern ist es im Vorderasiatischen Museum zu Berlin. Bildnachweis: Mit freundlicher Genehmigung von Dietrich Rothacher © Digitale Archäologie
Detail des Ischtar-Tors im Pergamonmuseum. Die Übereinstimmungen zu den Beschreibungen in den antiken Quellen, namentlich Herodot, sind frappierend. Aufnahme: Jahr 2003. Lizenz: GNU FDL
Alexander in Babylon: Ein Gemälde von Charles Le Brun aus der Sammlung des Greenhill School Library Project.
Panzer im Zweistromland: Die Schäden an den Antiken unter anderem durch die Bodenverdichtung sind noch nicht absehbar.
Amerikanische Marines vor den Ruinen des alten Babylon - zeitweise wurde die Ruinenstadt sogar als Flughafen missbraucht.
US-Soldaten im Irak. Der Preis der Freiheit ist hoch, immer noch erschüttern fast täglich Explosionen die Hauptstadt, sterben Menschen durch Terror und Vergeltungsschläge.
Robert Koldewey: Sein Ansatz zur Übersetzung der Keilschrift gilt auch heute noch als einmaliger Geniestreich.
Herodot - der Vater der Geschichtsschreibung. Seine Berichte über den Nahen Osten erwiesen sich als überraschend präzise. Er gilt nicht zuletzt deshalb als relativ zuverlässiger Gewährsmann.
Replik einer Tontafel mit Keilschrift, vermutlich eine Gesetzestafel des Königs Hammurabi, Rückseite, Größe 5 x 7,5 cm
Der Kodex Hammurapi gilt als die wichtigste Rechtssammlung des Alten Orients. Auf einer 2,25 Meter hohen Säule (heute im Louvre) ließ der König eine für alle verbindliche Sammlung von Gesetzen niederlegen.
Steinplatte mit Keilschrift und astronomischen Zeichen. Die Astronomie der Babylonier muss als ausgesprochen fortschrittlich gelten.