Die Schwulen-App Grindr - ein Kofferwort aus "Guy" und "Finder" (also Kerlefinder) und angelehnt ans Verb "grind" (reiben, schleifen) - sortiert mögliche Partner nicht mehr zuerst nach gemeinsamen Interessen, sondern danach, wer gerade mit dem Handy in der Nähe ist. (Archivbild)