Speisen unter Sternen: Gerade gelandet und erstmal etwas essen!
Auf dem Marktplatz Djemaa el Fna lässt es sich ganz wunderbar
schlemmen, schlendern und schauen. Die Einheimischen bereiten ihre
Speisen in einem Tontopf, der sogenannten Tajine, zu.
In einem Riad übernachten: Und das am besten in der Medina! Riad
bedeutet "Garten" und bezeichnet die traditionellen marokkanischen
Häuser, die um einen meist begrünten Innenhof herum gebaut sind -
ein schattiger und kühler Rückzugsort.
Die 160 Zimmer des Bahia Palasts: In dem Meisterwerk
marokkanischer Architektur finden auch Konzerte der
arabisch-andalusischen Musik und Kunstausstellungen statt. Ein
besonderer Augenschmaus sind die herrlich angelegten Innenhöfe.
Die Ruinen von El-Badi: "Der Unvergleichliche" wird er genannt,
und obwohl der Palast aus dem 16. Jahrhundert viel seiner einstigen
Pracht eingebüßt hat, zieht er immer noch Tausende Besucher jedes
Jahr an.
Das blaue Wunder von Jardin Majorelle: Ruhe und Entspannung fand
hier auch schon Modeschöpfer Yves Saint Laurent. Heute ist die
Gartenanlage ein wahres botanisches Juwel für jährlich rund 650.000
Besucher.
Villa von Yves Saint Laurent: Neben Pflanzen der fünf
Kontinente, finden wir im Garten auch die Villa des berühmten
französischen Modeschöpfers. Nach seinem Abschied vom Modegeschäft
2002 wurden die Villa und der Garten zu einem seiner
Rückzugsorte.
Souks in der Medina: Mit neuer Energie stürzen wir uns ins
Getümmel der Basargassen: In den sogenannten Souks leuchten uns
nicht nur hunderte von Lampen entgegen, sondern auch Gewürzläden,
Kleidergeschäfte und Essensstände laden zur Shoppingtour ein.
Koutoubia-Moschee: Sie ist die größte Moschee Marokkos und
stammt aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts. Das Minarett ist das
Wahrzeichen des gesamten Landes. Allabendlich wird es beleuchtet
und ist noch bis in 30 km Entfernung zu sehen.
Der Pavillon vor dem Atlas-Gebirge: Im Menara-Garten finden vor
allem die Einheimischen Ruhe und Entspannung. Er wurde Mitte des
12. Jahrhunderts unter der Herrschaft der Almohaden angelegt und
war Vorbild für andere Agdal-Gärten wie den in Sevilla.
Ziegen, die auf Ziegen starren: Wer etwas mehr Zeit mitbringt,
kann in die Souss-Ebene reisen. Dort sind Ziegen wichtige
"Mitarbeiter" beim Prozess der Arganöl-Herstellung. Sie fressen die
Nüsse des Baumes ab und lassen den Kern auf die Erde fallen.