Mitten im Herzen Londons befindet sich mit Leadenhall Market ein Ort, der nicht nur durch seine viktorianische Architektur beeindruckt. In der überdachten und denkmalgeschützten Markthalle wimmelt es nur so von Boutiquen, Restaurants und Bars.
Dieses charmante Viertel ist ein Geheimtipp, den Spaziergang-Liebhaber nicht verpassen sollten: Mit seinen Kanälen und Hausbooten ist Little Venice ein idyllischer Ort, der zur Erholung einlädt. Einkehrmöglichkeiten gibt es auch, denn einige der Hausboote wurden in Cafés und Restaurants umgewandelt.
Wer an grauen Tagen in London nach bunter Abwechslung und einem ruhigeren Rückzugsort sucht, ist in Neal's Yard richtig. Unweit des Markts Covent Garden findet man sich hier in einem Innenhof wieder, der einer kleinen Oase ähnelt. Organisch einkaufen oder gut essen: Hier wird man glücklich.
Ein Blütenmeer und Markttreiben ist manchmal alles, was man an einem Sonntag braucht. Auf dem Blumenmarkt Columbia Road Flower Market in der Columbia Street wird man in dieser Hinsicht nicht enttäuscht. Nicht weit von der belebten Brick Lane liegt der Markt versteckt hinter einer Wohnsiedlung.
Für einen einzigartigen Ausblick auf die Großstadt ist der Hügel Primrose Hill im Regent's Park der perfekte Ort. Dort angekommen, könnte man fast vergessen, dass man sich in einer Millionen-Stadt befindet. Auch das umliegende Viertel, das denselben Namen trägt, ist in jedem Fall einen Besuch wert.
Ein Geheimtipp, der nicht sofort in den Sinn kommt, wenn man an das prächtige London denkt, ist die Kirchenruine St. Dunstan-in-the-East. In den Ruinen der Kirche wurde ein Park angelegt, in dem man die Stille genießen kann.
Der beeindruckende Saal The Painted Hall befindet sich im Old Royal Naval College und ist ein wahres Meisterwerk. Das Auge wird hier nicht müde, denn der Saal besteht aus drei Ebenen und die kunstvollen Decken- und Wandbemalungen gehören zu den bekanntesten der englischen Barockmalerei.
Der Richmond Park ist vielen Londoner Touristen ein Begriff. Bei dem Geheimgarten innerhalb des Parks sieht es jedoch anders aus. Die Isabella Plantation wäre der perfekte Drehort für den nächsten "Barbie"-Film, denn hier sprüht es nur so vor pinken Farben in Form von verschiedensten Blumen.
Wer Bücher mag, sollte sich Word on the Water auf dem Regent's Canal auf keinen Fall entgehen lassen. In jedem Winkel des schwimmenden Buchladens stapeln sich Klassiker, Kinderbücher und zeitgenössische Belletristik. Ein ungewöhnlicher Anblick, der sich als Paradies für Bücherliebhaber entpuppt.
Wer hätte gedacht, dass es sich bei diesen drei unscheinbaren Stadthäusern um eines der ältesten Museen der britischen Hauptstadt handelt? Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen und weitere Kunstwerke reihen sich im Sir John Soane's Museum in der wohl ungewöhnlichsten Kunstsammlung Londons dicht an dicht.
Von außen sieht St. Mark's Church wie eine herkömmliche Kirche aus. Doch im Inneren befindet sich der beeindruckende Mercato Mayfair. Anstelle von Gebeten werden den Besuchern hier Wein, Käse und andere Köstlichkeiten serviert. Eine Mahlzeit in der ehemaligen Kirche ist ein Erlebnis, das sich lohnt.
Bei einem Besuch im Kyoto Garden im Holland Park vergisst man schnell, dass man sich noch in London befindet. Der traditionelle, japanische Garten bietet nicht nur einen verwunschenen Wasserfall, der in einen Teich mündet. Auch verschlungene Kopfsteinpflasterwege und Laternen schmücken ihn.
Im Queen's House im Stadtteil Greenwich findet man eine Treppe, die als eine der schönsten der Welt bezeichnet wird. Der Name Tulip Stairs stammt von der Tatsache, dass das Geländer der Treppe mit Blumen geschmückt ist, die lange Zeit als Tulpen bezeichnet wurden. Ein Must-see.