Peugeot 404 im Original-Test von 1960: Warum die Limousine als "französischer Mercedes" galt und was sie besser konnte als ihr Vorgänger.
Peugeot 404 im Original-Test von 1960: Warum die Limousine als "französischer Mercedes" galt und was sie besser konnte als ihr Vorgänger.
Das Fahrwerk mit der vorderen McPherson-Einzelradaufhängung und der hinteren Starrachse ist komfortabel abgestimmt, ohne schwammig zu wirken.
Das Design stammt von Pininfarina.
Heckflossen waren in den 1960er-Jahren in Mode.
Im Vergleich zum Vorgänger 403 wurde der 404 um 5 cm kürzer und schmaler und um etwa 20 kg leichter.
Die Karosserie bietet laut Testbericht "einwandfreie Sicht, guten Einstieg und ausreichenden Raum für Insassen, Motor und Gepäck."
Die Bedienelemente in der Tür sind praktisch angeordnet, Fensterkurbeln auch vorn damals noch üblich.
Zeitgenössisch: Balkentacho, Hupring. Die französisch beschrifteten Instrumente enthalten sogar ein Amperemeter und eine hübsche Uhr.
Das Ersatzrad steht auf der rechten Seite im Kofferraum.
Drei Schrauben halten das Rad, eine runde Chromkappe verdeckt sie.