Das Konzept des Citroën Méhari ähnelt ein wenig dem VW Kübelwagen. Technisch hat er allerdings mehr mit einer Ente gemein. Er basiert auf der Plattform von 2CV und Dyane.
Das Konzept des Citroën Méhari ähnelt ein wenig dem VW Kübelwagen. Technisch hat er allerdings mehr mit einer Ente gemein. Er basiert auf der Plattform von 2CV und Dyane.
Die Karosserie besteht nicht aus Blech, sondern aus Kunststoff. Sie kann also keinen Rost ansetzen und ist einfach zu reinigen.
Das blaue Stoffdach ist abnehmbar.
Unter der Haube steckt Citroens bewährter Zweizylinder-Boxermotor mit 602 Kubik.
Das Interieur ist minimalistisch gehalten.
Das Holzlenkrad sorgt für einen sportlichen Touch.
Zum Zeitpunkt der Auktion hat das Auto etwa 5.775 Kilometer auf dem Tacho.
Die Sitze sind mit blau-weißem Frottee bezogen.
Der Name Mehari bedeutet übrigens Dromedar.
Als Schätzpreis gibt RM Sotheby's zwischen 34.500 und 50.000 Euro an.
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