Zwar beleibt die Küchenzeile links, ist aber ein gutes Stück kürzer ...
... und hat nur noch eine piezogezündete Kochflamme.
Streitpunkt Küchenschrank. Hier passen, wenn man überhaupt will, nur Töpfe mit bis zu 20 cm Durchmesser rein.
Ein kleiner Tisch schafft Abstellfläche, lässt sich bei Bedarf auch außen einhängen.
Großer Vorteil, zweite Schiebetür. Sie eröffnet viel mehr Möglichkeiten, der Camper wird mehr zum Multitool.
Eine zweite Schiebetüre gabs beim Cali bisher nicht.
Bett oben mit dünner Matratze, aber bequemer Unterfederung.
Die Fenstertasche ist in ihrer Funktion noch unausgegoren.
Der Heckstauschrank wird im neuen California zum wichtigen Stauraum. Er nimmt viel auf.
Revolution durch herausnehmbare Einzelsitze. 2,40 m Ladefläche bietet der Multivan.
Zugang zur Gasflasche wie damals beim California T4 unter dem Schrank hinten links.
Für die Campingstühle gibt es Taschen an der Heckklappe.
Zwei Lithium-Ionen-Batterien sind serienmäßig verbaut.
Richtig gute Assistenzsysteme helfen beim Fahren. Aktiver Lenkeingriff und Abstandstempomat sind technisch auf hohem Niveau.
Die Fahrstufe wird über einen etwas gewöhnungsbedürftigen Hebel hinterm Lenkrad gewählt.
Markise gibt es außen für mehr Schatten und Regenschutz.
Den neuen Cali gibt es aktuell als Diesel und Benziner, später auch als Hybrid.
Die Küche lässt sich nach außen erweitern. Dort gibt‘s auch einen 230-V-Anschluss.
Zum Schlafen wird die Matratze über die flachgelegten Einzelsitze entfaltet. Die Liegefläche beträgt 1,98 x 1,06 Meter.
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