© peterschreiber.media/AdobeStock Im Gegensatz zu Rauch, der bei Bränden entsteht, sind die meisten Gase unsichtbar. Detektoren helfen sie trotzdem zu erkennen.
© Hersteller Eine blaue Flamme deutet auf eine saubere Verbrennung hin. Lodert sie gelb, ist die Sauerstoffzufuhr gestört und Kohlenmonoxid entsteht.
© Andreas Becker Die Gasanlagen in Caravans sind gut gesichert. Trotzdem kann man für den Fall eines Lecks vorsorgen.
© Dieter S. Heinz Sollte sich die Schelle des Abgasschlauches der Heizung lösen, kann gefährliches Kohlenmonoxid in den Wohnraum gelangen.
© Detectomat Der HDV Sensys von Detectomat kostet zirka 17 Euro und eignet sich auch für den Caravan.
© Carbest Zusatzsensoren wie etwa die von Carbest ermöglichen Messungen der Umgebungsluft in unterschiedlichen Höhen.
© Archiv Neben einem akustischen Alarm weisen viele Geräte auch mit einer von Grün auf Rot wechselnden Leuchtdiode auf Gefahren hin.
© Abus Beim Abus COWM510 handelt es sich um den günstigsten Gaswarner im Test. Er erkennt jedoch nur Kohlemonoxid.
© Caratec Caratec Electronics hat den CEA100G im Angebot, der einen Festanschluss am 12-Volt-Bordnetz benötigt und dafür akustische und visuelle Alarmsignale abgibt.
© Carbest Einen internen und einen externen Sensor hat der Carbest Gascube Plus, der für knapp 100 Euro erhältlich ist.
© CBE Akustische Signale gibt der CBE BMTG ab, der sowohl Propan/Butan, als auch Narkosegase erkennt.
© Dometic Etwas mehr als 100 Euro kostet der Magicsafe MSG 150 von Dometic, der nur Narkosegase wahrnimmt.
© Fritz Berger Einen internen Sensor hat der Fritz Berger GBA-I, der akustische Signale mit 85 dB abgibt.
© Linnepe Im Angebot bei Linnepe gibt es den Trigas Alarm für 89 Euro, der einen Festanschluss am 12-Volt-Bordnetz benötigt.
© PRO CAR GmbH & Co. KG Propan/Butan und Narkosegase erkennt der Pro Car k.o.-Gasalarm, der 100 Euro kostet.
© Thitronik Der teuerste Gaswarner im Test ist der Thitronik Gas-pro III, der 249 Euro kostet. Er erkennt verschiedene Gase.