Der KGM Musso bleibt auch im neuen Design ein waschechter Lastesel mit Offroad-Kompetenz.
Der KGM Musso bleibt auch im neuen Design ein waschechter Lastesel mit Offroad-Kompetenz.
Der neue Diesel-Pick-up kommt im Frühsommer 2026 zu den Händlern der koreanischen Marke.
Der Design-Vergleich zum Vorgänger zeigt einen ganz neuen Charakter, schon an der Front.
Bis auf die vorderen Türen und das Dach wurden alle Karosserieteile erneuert.
Die solide Dachreling erlaubt die schnelle Montage eines Trägers.
Der KGM Musso Grand ist 5,46 Meter lang. Im Vergleich zum kürzeren Musso ist er 31 Zentimeter länger bei elf Zentimetern mehr Radstand.
Der Markenname steht in großen Lettern am Heck. Weiterhin liegt die Anhängelast bei 3,5 Tonnen.
Auch auf dem Pralltopf des Lenkrads weichen die Drachenflügel dem neuen KGM-Logo.
Die digitalen Instrumente sind serienmäßig, ihre Anzeige lässt sich konfigurieren.
Neu im Cockpit ist das Bedienelement für die Klimaautomatik mit Drehreglern für Temperatur und Luftstrom.
Das Smartphone kann künftig induktiv geladen werden, Apple CarPlay und Android Auto funktionieren ohne Kabelverbindung.
Die Mittelkonsole wirkt aufgeräumter. Der Handbremshebel weicht einer elektrischen Betätigung der Parkbremse.
Die Lehne der Rücksitzbank kann auch weiterhin in einem Teil nach vorne geklappt werden. Neu im Fond: ein Dreipunkt-Gurt auch für den Mittelplatz und zwei USBC-Steckplätze.
Trittstufen im Stoßfänger erleichtern den alltäglichen Umgang mit Ladung und Zurrgurten.
Der bekannte 2,2-Liter-Dieselmotor liefert 202 PS und mit der optionalen Automatik bis zu 441 Nm Drehmoment.
Wir konnten den neuen KGM Musso Grand bereits im Kieswerk und auch auf der Straße zur Probe fahren.
Die Bodenfreiheit wurde mit der Überarbeitung vergrößert.
Preise für den neuen KGM Musso / Musso Grand stehen noch nicht fest. Sie dürften bei rund 40.500 Euro starten.