Der Ford Puma Gen-E ist ein kompaktes Elektro-Crossover-SUV mit lebhaftem Handling, geringem Leergewicht und agilem Fahrverhalten.
Der Ford Puma Gen-E ist ein kompaktes Elektro-Crossover-SUV mit lebhaftem Handling, geringem Leergewicht und agilem Fahrverhalten.
Mit 124 kW Systemleistung sprintet der Puma in 8,4 Sekunden auf 100 km/h – kein Raketenstart, aber agil im Alltag.
Im Test verbraucht der Puma im Schnitt 21,8 kWh/100 km (Eco-Runde 19,1 kWh/100 km) – der geringste Verbrauch im Vergleich.
Warum nicht einfach rund? Nun, vielleicht sieht man die Instrumente durch das abgeeckte Lenkrad besser.
Wegen des kleinen Akkus rechnet das Navi viele Stopps ein.
Der Fond bietet solide Platzverhältnisse für Passagiere, allerdings ist der Raum etwas eingeschränkter als bei den größeren Wettbewerbern.
Die Rücksitzlehne steht steiler als beim Verbrenner, erkennen Sie? Ab jetzt nennen wir Sie Adlerauge!
Die Mega- vertieft sich zur Gigabox: von 80 auf 145 l vergrößertes Kofferraumgewölbe.
Nicht mega an der Box: 11 kW Ladeleistung mit Wechselstrom, 101 kW (Test) am Schnelllader.
1.522 kg bringt der Ford Puma auf die Waage. Ein echtes Leichtgewicht unter den Elektros, die größeren Kia EV3 und VW ID.3 wiegen mit 233 und 226 kg rund viereinhalb Zentner mehr.
Der Kia EV3 steht für geräumigen, komfortablen Elektro-Alltag, basiert auf der E-GMP-Plattform und punktet mit cleverer Variabilität.
Mit 150 kW beschleunigt der EV3 zügig in 7,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h – der höchste Sprintwert im Trio.
286 km weit gelangt der EV3 bei zurückhaltender Fahrt mit einer Ladung seines Akkus. Was er allein dessen üppigerer Größe verdankt.
Die Idee mit dem Lenkrad in Kreisform war doch gut. Ansonsten alles bestens, solide, leicht bedienbar.
Kia bekommt das Klima geregelt, doppelt: per Touchscreen oben oder mit Wipptasten unten.
Der Fond des Kia beherbergt zwei, drei Passagiere so raumreich wie der des VW. Starre Kopfstützen gibt es obendrauf.
Großer, ebener Kofferraum mit Katakombe drunter. In den 25-l-Frunk passt das Kabel.
1997, beim Alfa 156, waren versteckte Fondtürgriffe ja mal was Neues. Nun: nicht mehr.
Links über der Steckerentriegelung blinkt das LED-Kreuz mehrfarbig je nach Ladestand.
In Format und Raumangebot hält sich der Puma zurück, beim Preis ziert er sich nicht so. Aber: Ford gibt just 5.000 Euro Extra-Bonus.
Der VW ID.3 Pure kombiniert ausgewogene Fahrdynamik, hohen Komfort und ein gut abgestimmtes Fahrwerk zu einem vielseitigen E-Komfortfahrzeug.
Mit 125 kW bringt der ID.3 Pure den Sprint auf 100 km/h in etwa 8,2 Sekunden hinter sich – solide für einen Kompakt-EV.
10,1 Meter nur misst der Wendekreis des VW. Sein Heckmotor-Layout ermöglicht einen größeren maximalen Lenkwinkel als bei den vorderradgetriebenen Rivalen.
Das – eh klar – optionale Head-up ersetze umfassendere Instrumente, meint VW. Wir meinen: Ersetzt es nicht, baut bessere ein!
Wir vergrößern Ihr ID.3-Wissen und den Zoom mit Zwei-Finger-Wischen auf dem Slider.
Sieht weitschweifiger aus als im Kia, doch auch hier erstreckt sich der Normsitzraum auf 73 cm.
Können Sie in die Täschchen stecken, also bis zu vier Telefone in die der Lehnen.
Eine Durchlade hat nur der VW. Er unterkellert den Laderaum nicht so tief – da haust auch der Motor.
Der Pure lädt an der Wallbox und der AC-Ladesäule nur zweiphasig mit 7,2 kW.