Der Ford Puma Gen-E ist das dritte von Ford für Europa entwickelte E-Auto. Wir durften ihn Probe fahren.
Der Ford Puma Gen-E ist das dritte von Ford für Europa entwickelte E-Auto. Wir durften ihn Probe fahren.
290 Newtonmeter Drehmoment bekommen es mit einem Leergewicht von 1563 kg zu tun. 173 Kilogramm mehr als der Verbrenner-Puma bringt die Elektroversion damit auf die Waage.
Das Interieur entspricht fast exakt dem des Facelift-Puma mit Verbrenner.
Von 0 auf 100 vergehen runde 8,0 Sekunden. Maximal wird der Gen-E 160 km/h schnell.
Das Fahrwerk zeigt sich ausgewogen und nimmt auch gerne dynamische Kurvenfahrten an.
12 Zoll misst der Touchscreen mit übersichtlichem Infotainment (Serie). Gangwahl per Lenkradhebel, Klimasteuerung nur per Display.
Vier Personen bis 1,80 Meter kommen passabel unter.
Der Laderaum fasst 523 Liter.
Inklusive praktischem Unterbodenfach.
Vier Fahrprogramme und der Ein-Pedal-Modus lassen sich via Menü (und Taste) anwählen.
43 Liter oder ein Ladekabel und das Pflichtzubehör kommen separat verschließbaren Frunk unter.
Ein Motor, eine Akkugröße, zwei – durchaus umfangreiche – Ausstattungslinien: Ford hält es simpel beim Puma Gen-E, aber nicht unbedingt günstig.
Die Preise starten laut Liste bei selbstbewussten 36.900 Euro.
Ford bringt 2024 neben dem eben erst gefacelifteten Puma das Modell auch als reines Elektroauto auf den Markt. Sein Name: Ford Puma E-Gen.
Der Gen-E basiert auf der Plattform des Ford E-Transit Courier, der elektrifizierten B2E-Architektur, die es bereits seit 2008 gibt. Dieser elektrische Unterbau wurde gleichzeitig für den Courier und den Puma entwickelt.
Den elektrischen Puma befeuert eine 123,5 kW (168 PS) und 290 Nm starke E-Maschine an der Vorderachse. Energie liefert eine 43 kWh (netto) große Lithium-Ionen-Batterie.
Damit sollen Reichweiten von bis zu 376 Kilometer nach WLTP möglich sein. Von null auf 100 km/h spurtet der 1,6 Tonnen schwere, elektrische Puma in 8,0 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird mit 160 km/h angegeben.
Optisch unterscheidet sich die elektrische von der konventionell angetriebenen Variante durch eine geschlossene Kühlermaske sowie neu geformte Lufteinlässe in der Frontschürze.
Hinzu kommt eine eigene Tagfahrlichtsignatur mit einem C-förmigen Band und drei Längsstreifen im LED-Scheinwerfer.
Die Cockpitgestaltung des Puma Gen-E entspricht ebenfalls der des Verbrenner-Modells. Der Entfall des Schalthebels schafft Platz für einen Cupholder.
Der Kofferraum schluckt zwischen 574 und 1.283 Liter.
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