Der günstigste Audi A6 Avant der neuen Generation (C9) steht mit 58.000 Euro in der Preisliste. Zu diesem Kurs ist der Fünf-Meter-Kombi mit einem 150 kW/204 PS starken Zweiliter-Turbobenziner, Mild-Hybrid-Unterstützung und Vorderradantrieb bestückt.
Der günstigste Audi A6 Avant der neuen Generation (C9) steht mit 58.000 Euro in der Preisliste. Zu diesem Kurs ist der Fünf-Meter-Kombi mit einem 150 kW/204 PS starken Zweiliter-Turbobenziner, Mild-Hybrid-Unterstützung und Vorderradantrieb bestückt.
Mit nur ein paar Klicks kletterte der Preis bei einem ersten Konfigurator-Test bereits in den sechsstelligen Bereich.
Wer Farbe, Felgen, Innenraumausstattung und Lenkrad ausgewählt hat, sieht sich 64 einzelnen Sonderposten gegenübergestellt.
Nur wenige Pakete erleichtern die teure Auswahl.
Die C9-Generation des Audi A6 kommt im Frühjahr 2025 auf den Markt - es ist die letzte Generation mit Verbrennerantrieben.
Sie basiert auf dem PPC-Baukasten (Premium Platform Combustion). Die meisten Antriebe sind - ähnlich wie beim gezeigten Q5 - mild hybridisiert.
Bereits Ende 2024 brachte Deutschland mit dem E-Tron die Elektroversion des Audi A6 auf den Markt.
Hier bildet die PPE (Premium Platform Electric) die technische Grundlage (das Schaubild visualisiert den technisch eng verwandten Q6 E-Tron).
Obwohl der A6 als Elektriker insgesamt sieben Zentimeter kürzer ist als der Benzin- und Dieselbruder, ist sein Radstand über zwei Zentimeter länger.
Die Überhängen fallen beim Verbrenner-A6 auf den ersten Blick erkennbar deutlich massiver aus.
Vorn fällt am Verbrenner der weiterhin mächtige Singleframe-Kühlergrill auf, der sich bis weit hinunter in die Schürze zieht.
Der E-Tron benötigt weniger Frischluft und trägt deshalb eine weitgehend geschlossene Front, die mit deutlich kleineren Scheinwerfern einhergeht.
In der Seitenansicht stellt er sich formal als der klassischere Kombi dar: Bei ihm fällt die Heckscheibe steiler ab, ...
... während beim PPC-Avant die hintere Scheibe sanft – fast schon fastback-artig – nach unten gleitet.
Bei den Heckleuchten stechen seine ausgelagerten, vertikal angeordneten Bremslichter ins Auge.
Der E-Tron fasst sowohl als Sportback (Foto) als auch als Avant alles klassisch in einer Leuchte zusammen.
Vorn machen jeweils vernetzte Matrix-LED-Scheinwerfer die Nacht zum Tag, während hinten OLED-Leuchten zum Einsatz kommen.
Beim Verbrenner-A6 sind es pro Leuchte 48 Lichtsegmente vorn und 198 hinten, der E-Tron (Foto) bietet jeweils 45 vorn und 225 hinten.
Der E-Tron ist mit einem cw-Wert von 0,24 einen Hauch windschlüpfiger als der Verbrenner (0,25, Foto).
Interessant ist, dass die für den E-Tron angebotenen Kameraspiegel (1.450 Euro Aufpreis) für den Verbrenner nicht erhältlich sind.
Als grundsätzlich größeres Auto kann sich der Verbrenner-Avant keinen grundlegenden Vorteil gegenüber dem E-Tron-Pendant erarbeiten.
Beide Varianten basieren auf der Elektronikarchitektur E³ 1.2 und verfügen folgerichtig über eine vergleichbare Bildschirm-Landschaft.
Den größten Kofferraum bietet der frontgetriebene Benziner-A6 mit 503 bis 1.534 Liter.
Der Stromer bietet überall mehr Innenbreite und das Packaging beschert ihm eine bessere Kniefreiheit bei den Fondpassagieren.
Sie besteht aus einem 11,9-Zoll-Fahrer-Display, einem 14,5-Zoll-Infotainment-Touchscreen und auf Wunsch einem 10,9-Zoll-Beifahrer-Monitor.
Der Audi A6 Avant E-Tron bietet 502 Liter und verfügt als praktische Dreingabe über einen 27 Liter großen Front-Kofferraum ("Frunk").
Der Audi A6 E-Tron bietet durch die Bank stärkere Antriebe als die Verbrenner-Version.
Es gibt ihn bereits als S6 mit bis zu 551 PS und 855 Newtonmeter. Von Null auf Hundert geht es bei Bedarf in 3,9 Sekunden.
Beim Verbrenner-A6 reicht das Leistungsspektrum anfangs von 204 bis 367 PS.
Der V6-Turbobenziner ist jedoch deutlich schneller als das vergleichbare Elektro-Pendant A6 Avant E-Tron Performance.
Bitte nutze unser Angebot ab sofort über mail.freenet.de – speichere die Seite als Lesezeichen für einen schnellen Zugriff.
Damit Du uns schnell wiederfindest: Speichere unsere neue Adresse doch gleich als Favorit in Deinem Browser – für den schnellen Zugriff auf Postfach und News.
Drücke dazu auf das Stern- oder Teilen-Symbol in der Adressleiste oder öffne das Browser-Menü und wähle Lesezeichen oder Seite speichern.