Stück für Stück wird auch die Elektro-Vielfalt beim Skoda Enyaq größer: Wir waren mit dem MEB-Skoda mit großer 82-kWh-Batterie unterwegs.
Stück für Stück wird auch die Elektro-Vielfalt beim Skoda Enyaq größer: Wir waren mit dem MEB-Skoda mit großer 82-kWh-Batterie unterwegs.
Ein Startkopf ist vorhanden, aber überflüssig, denn der Enyaq „ zündet“ automatisch. Genauso (um-)gewöhnungsbedürftig: Dem kleinen Wählhebel fehlt die Parkfunktion.
In der flachen Frontscheibe spiegeln sich nicht nur HUD-Pfeile und Infos, sondern auch Teile des Armaturenbretts.
Der Eindruck täuscht nicht: Die Beinfreiheit im Fond ist superb.
Mit 585 bis 1710 Litern bietet der SUV sogar mehr Stauraum als der ähnlich lange Octavia Combi.
Der Skoda-typische Eiskratzer wandert in die Heckklappe.
Praktisches E-Auto-Zubehör: der kleine Kabelreiniger.
Schnellladen mit 125 kW kostet 500 Euro und eine reichweitenfördernde Wärmepumpe 1150 Euro extra.
Aeroräder, Dachkantenspoiler und Heckdiffusor tragen ihren Teil zum cw-Wert von 0,26 bei.
131 LEDs erhellen auf Wunsch den Grill – mit Abblendlicht auch während der Fahrt.
Verkaufsstart: Heckantriebsvarianten sind bereits bestellbar. Ab 24. April 2021 beim Händler. Ab 33.800 Euro geht’s los (Preis ohne Umweltprämie).
Fazit von Redakteur Clemens Hirschfeld: Der Enyaq ist ein feines E-Auto mit viel Platz, gutem Fahrkomfort und dank großem Akku mit erstwagentauglicher Reichweite. Das Beste? Mit Umweltprämie kostet er deutlich weniger als ein vergleichbarer Skoda Kodiaq.
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