Nach vier Jahren Bauzeit erhält der Opel Astra ein Facelift – und damit neue, sparsame und eigens entwickelte Dreizylindermotoren.
Nach vier Jahren Bauzeit erhält der Opel Astra ein Facelift – und damit neue, sparsame und eigens entwickelte Dreizylindermotoren.
Wer ganz genau hinsieht, erkennt den im Bereich neben den Scheinwerfern teilweise verschlossenen Kühlergrill.
Im mittleren Drehzahlbereich stemmt der Dreizylinder ein angenehm breit nutzbares Drehmoment.
Unser Testwagen in der gut ausgestatteten GS Line steht auf 17-Zoll-Rädern und hat zudem das Dynamik-Fahrwerk (250 Euro) an Bord.
Der Astra wirkt unaufgeregt agil, lenkt spontan, aber nicht nervös ein und dreht bei Lastwechseln in schnell gefahrenen Kurven mit kleinen Radien sogar leicht mit dem Heck ein.
Der hauseigene Dreizylinder von Opel mit 1,2 Litern Hubraum wird in drei Leistungsstufen (110/130/145 PS) hergestellt. Außerdem stehen zwei Varianten des 1,5-Liter-Turbodiesels mit 105 und 122 PS zur Wahl.
Der Testwagen ist ausgestattet mit dem Infotainment-System, welches schon aus dem Opel Insignia bekannt ist.
Das im Instrumententräger mittig angeordnete Display stellt hier ein traditionelles Rundinstrument nach.
Das Infotainment-Sytem lässt sich über einen Acht-Zoll-Touchscreen mit großen Feldern gut bedienen und wartet mit hilfreichen Echtzeit-Verkehrsdaten.
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