Mit dem neuen Dacia Striker erweitert Dacia sein Angebot im C-Segment um ein Modell, das sich deutlich von den bisherigen Fahrzeugkonzepten der Marke unterscheidet.
Mit dem neuen Dacia Striker erweitert Dacia sein Angebot im C-Segment um ein Modell, das sich deutlich von den bisherigen Fahrzeugkonzepten der Marke unterscheidet.
Statt eines weiteren SUV setzt der Hersteller auf einen kombiähnlichen Crossover mit erhöhter Bodenfreiheit und großem Gepäckraum.
Technisch nutzt der 4,62 Meter lange Striker die Konzernbasis der Renault Group und übernimmt damit moderne Hybridantriebe sowie eine aktuelle Plattformarchitektur.
Gleichzeitig bleibt das Fahrzeug der bekannten Markenstrategie treu: viel Platz, robuste Technik und ein vergleichsweise niedriger Einstiegspreis.
Zusammen mit dem SUV-Modell Dacia Bigster soll der Striker künftig die obere Modellklasse im Dacia-Programm bilden. Während der Bigster die klassische SUV-Kundschaft anspricht, richtet sich der Striker vor allem an Käufer, die ein geräumiges und alltagstaugliches Fahrzeug mit kombiähnlicher Karosserie bevorzugen.
Der Striker kombiniert eine relativ lange und flache Dachlinie mit einer im Vergleich zu vielen Kombimodellen erhöhten Bodenfreiheit. Dadurch entsteht eine Mischung aus Kombi und Crossover.
Die Silhouette ist gestreckter als bei einem SUV, während der Aufbau insgesamt höher ausfällt als bei typischen Kompaktkombis.
An der Front übernimmt das Modell die aktuelle Gestaltung der Marke mit den charakteristischen Y-förmigen LED-Leuchten, die auch beim aktuellen Dacia Duster (dritte Generation) verwendet werden.
Am Heck verbindet ein dunkles Designelement die Rückleuchten miteinander. Insgesamt orientiert sich die Gestaltung an den jüngsten Dacia-Modellen, bleibt jedoch funktional und vergleichsweise schlicht.
Im Innenraum ist der Striker als Fünfsitzer ausgelegt. Anders als der größere Familienvan Dacia Jogger verzichtet das Modell auf eine dritte Sitzreihe.
Stattdessen steht ein großzügiger Gepäckraum im Vordergrund. Genaue Angaben dazu macht die Renault-Tochter noch nicht – wir dürfen aber von gut 500 Liter Standardvolumen ausgehen.
Eine große Heckklappe und eine umklappbare Rücksitzbank sollen den Transport von sperrigen Gegenständen erleichtern.